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KSC in diesem Jahr erstmals mit eigenem Stand

auf dem „Karlsruher Christkindlesmarkt“

 

Der Karlsruher SC wird in diesem Jahr erstmals mit einem eigenen Stand auf dem Karlsruher Christkindlesmarkt vertreten sein. In der Zeit vom 26.11.2015 bis zum 23.12.2015 ist der KSC damit mitten im Herzen der „Weihnachtsstadt Karlsruhe“ auf dem Friedrichsplatz zu finden – und das täglich von 11 bis 21 Uhr.

 

Neben vielen weihnachtlichen KSC-Artikeln wie Christbaumschmuck, dem obligatorischen KSC-Weihnachtsmann oder dem KSC-Adventskalender können hier noch viele weitere KSC-Fanartikel und natürlich auch Ticket-Geschenkgutscheine erworben werden. 

 

Als Highlights werden am KSC-Stand natürlich auch immer wieder die KSC-Profis für Autogramme, Fotos und mehr vorbeischauen.

 

Die derzeitigen Termine hierfür sind*:

Fr, 27.11.15, 16-17 Uhr: Dirk Orlishausen, Dimitris Diamantakos

Do, 03.12.15, 16-17 Uhr: Daniel Gordon, Hiroki Yamada

Di, 08.12.15, 16-17 Uhr: Dominic Peitz, Jonas Meffert

Do, 10.12.15, 16-17 Uhr: Manuel Gulde, Sascha Traut

Di, 15.12.15, 16-17 Uhr: Boubacar Barry, Grischa Prömel

Mi, 16.12.15, 16-17 Uhr: Manuel Torres, Jimmy Hoffer

 

*Kurzfristige Änderungen sind möglich

 

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Markus Kauczinski wird seinen Vertrag als Cheftrainer beim Karlsruher SC zum 30.06.2016 beenden

 

Cheftrainer Markus Kauczinski hat dem Präsidium des Karlsruher SC mitgeteilt, dass er seinen Vertrag über den 30.06.2016 hinaus nicht verlängern wird.

„Das Präsidium ist in den letzten Jahren auch in schweren Zeiten immer zu mir gestanden. Mir wurde in den sehr harmonischen und konstruktiven Vertragsgesprächen immer das Vertrauen für einen  weiteren gemeinsamen Weg durch das Präsidium entgegengebracht“, so Markus Kauczinski.

„Nach intensiver Überlegung ist bei mir jedoch die Entscheidung gereift, dass es für beide Seiten sinnvoller ist, neue Wege zu gehen. Deshalb werde ich ab dem 01.07.2016 eine neue sportliche Herausforderung suchen. Bis dahin gilt meine volle Konzentration und Energie der Mannschaft und dem Verein.“

Kauczinski

 

 

 

 „Das Präsidium bedauert die Entscheidung von Markus Kauczinski sehr und ist auch darüber überrascht, weil der KSC den bisherigen gemeinsamen erfolgreichen Weg gerne fortgesetzt hätte“, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther „Wir akzeptieren die Beweggründe unseres Trainers. Der gemeinsame Fokus von Markus Kauczinski und dem KSC liegt jetzt darin, die laufende Saison erfolgreich zu gestalten.“

 

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Wenn du vorne keine Tore schießt, kriegst du sie hinten rein. (Alte tschechische Weisheit)

KSC verliert zu Hause gegen 1. FC Union Berlin mit 0:3

 

Es war von Wiedergutmachung die Rede und davon, dass man zwei Wochen Zeit hatte die Wunden der Braunschweig-Blamage zu lecken. Aber was man dann letzten Samstag im Wildpark gesehen hat war, dass der Schock noch immer tief sitzt und die Mannschaft nicht das nötige Selbstbewusstsein hat um Spiele zu gewinnen. Manchmal beschlich einen das Gefühl, dass das Spiel noch drei Stunden hätte gehen können, ohne dass ein Treffer für den KSC fällt. Es gab zwar zahlreiche Chancen für den KSC, die aber nicht zum Torerfolg führten, sondern am Gebälk scheiterten, in Haas, dem Torhüter von Union ihren Meister fanden, oder einfach Unvermögen mit im Spiel war.

 

Im Vergleich zur Braunschweig-Klatsche startete der KSC mit zwei Veränderungen das Spiel. Für Prömel sah sich Valentini wieder in der Startelf, für den verletzten Barry lief erstmals Mehlem von Beginn an auf. Nach anfänglichem kurzen Abtasten der generischen Elf übernahm Union Berlin das Kommando und hatte bereits nach zehn Minuten die erste Torchance. aber Orlishausen konnte mit einer guten Parade zur Ecke lenken. Zwei Minuten später schlug dann die Kugel doch ein. Krellach nahm aus gut 22 Metern Entfernung Maß und verwandelte einen Freistoß aus halblinker Position zum 1:0 für die Gäste. Danach kam der KSC deutlich besser ins Spiel, hatte auch gute Chancen den Ausgleich zu erzielen, doch das Runde wollte einfach nicht ins Eckige. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte verblasste das Spiel zunehmends und Torchancen wurden zur Mangelware.

 

Nach der Pause dann der erste Wechsel beim KSC. Um mehr Impulse aus dem Mittelfeld zu bekommen kam Gouaida für Mehlem. Doch bereits nach vier Minuten nach Wiederanpfiff sorgte Wood für das 2:0. Dabei machte es ihm die Abwehr des KSC leicht. Die beiden Innenverteidiger Mauersberger sowie Gulde waren eher Geleitschutz, anstatt energisch den Ballführenden zu stören. Bezeichnend im weiteren Verlauf der Kopfball von Peitz (55. Min.), der nur knapp über das Tor ging, oder Nazarovs Lattentreffer (68. Min.) sowie Valentinis Flanke in der 69. Minute, die Hoffer nur knapp verpasste. Dem KSC gelang einfach kein Tor. Die endgültige Entscheidung dann in der 77. Minute. Peitz verliert unbedrängt den Ball am Mittelkreis an und Quaner lässt sich die Chance nicht entgehen. Per Distanzschuss überwindet er Orlishausen und erzielt das 3:0  für die Gäste.

 

Der KSC rutscht in der Tabelle weiter ab und befindet sich nach dem sechsten Spieltag auf Rang 14. Am nächsten Samstag ist der KSC zu Gast beim Tabellensechzehnten SC Paderborn. Vielleicht gibt es dann die ersehnte Wiedergutmachung...

Andreas Kiefer

Tor

 Freistoß zum 0:1

 

 

Chance

Chance für den KSC; Haas hält

 

 

Orlishausen

Orlishausen mit guter Parade

 

 

Peitz

Peitz mit Kopfball in der 55. Minute

 

 

 

 

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KSC lädt 150 Flüchtlinge zum Heimspiel gegen Union Berlin ein

 

Der Karlsruher SC lädt zu seinem Heimspiel gegen Union Berlin am kommenden Samstag, den 12.09.2015 (13.00 Uhr, Wildparkstadion) 150 Kriegsflüchtlinge ein. Dabei handelt es sich schwerpunktmäßig um Kinder und Jugendliche vornehmlich aus Kriegsgebieten.

 

Der Karlsruher Verkehrs-Verbund wird diese am Samstag mit Shuttlebussen in Stadion und nach Spielende wieder zurück in ihre Unterkünfte bringen. Finanziert wird die Aktion sowohl vom Verein als auch von der KSC-Mannschaft selbst.

 

„Wir wollen hier ein – wenn auch kleines – Zeichen setzen und zeigen, wofür der KSC als weltoffener und toleranter Verein steht“, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. „Wir danken der KVV für die Unterstützung beim Transport der Flüchtlinge. Ebenso stellt unsere Mannschaft hier wieder einmal ihren tollen Charakter unter Beweis.“

 

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KSC kommt mit 6:0 in Braunschweig unter die Räder

 

Der KSC hatte sich viel vorgenommen in Braunschweig und wollte die kleine Siegesserie weiter fortführen; zumindest aber mit einem Remis aus der Begegnung gehen; was aber folgte war die höchste Niederlage unter Chef-Trainer Markus Kauczinski.

 

Mit nur einer Veränderung in der Startelf wollte der KSC an die Erfolge der letzten beiden Spiele anknüpfen. Für den verletzten Gordon (Innenbandanriss) kam der frisch genesene Mauersberger in der Innenverteidigung zum Einsatz. Das anfänglich vorsichtige Spiel mit leichter Feldüberlegenheit für den KSC wandelte sich bereits nach neun Minuten. Ein von Berggreen abgefälschter Schuss aus rund 20 Metern  landete unhaltbar für Orlishausen in den KSC-Maschen und das Debakel nahm seinen Lauf. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte bekam Braunschweig mehr und mehr Oberwasser, ohne jedoch dies in Tore umwandeln zu können. Dann kurz vor der Halbzeit doch noch das 2:0 für die Hausherren. Aus halblinker Position überwindet Reichel mit einem Schuss ins lange Eck Orlishausen, der wieder machtlos zusehen musste.

Gulde

 

Zur Pause reagierte der KSC-Coach und brachte mit Valentini und Gouaida zwei frische Spieler, die gleich zu Beginn für Wirbel sorgten. Doch leider wurde Valentinis Schuss abgeblockt. Danach war Schluss mit der Karlsruher Offensive. Wenn man schon kein Glück hat, dann kommt auch noch Pech dazu. So geschehen in der 52. Minute, als Peitz versuchte einen Freistoß zur Ecke zu klären, der Ball jedoch über seinen Scheitel rutschte und im eigenen Tor einschlug. Das wohl schönste Tor der Partie gelang in der 58. Minute Pfitzner, der mit einem sehenswerten Fallrückzieher wiederum unhaltbar für Orlishausen ins Gehäuse des KSC traf. Aber damit war noch lange nicht das Ende der Fahnenstange, bzw. des Torreigens erreicht. Braunschweig im Rausch und nahezu jeder Schuss ein Treffer. So auch in der 62. Minute, als Berggreen einen Freistoß aus 22 Metern zum 5:0 über die Mauer schlenzte und Orlishausen ein weiteres mal das Nachsehen hatte. Ein Ende der Torflut wurde schließlich in der 71. Minute erreicht. Das letzte Tor in der Begegnung erzielte nochmals Reichel, der eine Flanke von Sauer ohne großes Zögern direkt zum 6:0 versenkte.

 

Marcus Kauczinski, seinem Trainerstab und die Mannschaft haben jetzt zwei Wochen Zeit um die Wunden zu lecken und sich auf das Spiel gegen Union Berlin vorzubereiten. Die Länderspielpause kommt da gerade zum richtigen Zeitpunkt.

Andreas Kiefer

 

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In einem offenen Brief wendet sich die Polizeiinspektion Braunschweig im Vorfeld des KSC-Spiels bei Eintracht Braunschweig (Sonntag, 13.30 Uhr / Eintracht-Stadion) an alle Fans des KSC, um für den Spieltag einige Informationen zu übermitteln.

 

Sehr geehrte Fans vom Karlsruher SC!

 

Braunschweig freut sich auf den Karlsruher SC und seine Fans.

Am 5. Spieltag der laufenden Saison am kommenden Sonntag, 30. August 2015, um 13:30 Uhr, treffen die Mannschaften von Eintracht Braunschweig und  dem Karlsruher SC aufeinander. Um vor, während und nach dem Spiel einen reibungslosen Verlauf zu gewährleisten, bittet die Braunschweiger Polizei auch die auswärtigen Fans um ihre Unterstützung und Mithilfe.

 

An- und Abreise

 

Bus

Auf Grund der Baustellensituation in Braunschweig wird folgende Anreise empfohlen:

Die über die A 39 kommenden Busse werden gebeten, die A 391 bis zur Ausfahrt „Hansestraße“ (Nr. 3) und nicht die Ausfahrt „Hamburger Straße“ zu nutzen. Von dort aus fahren Sie über die Gifhorner Straße bis zum Gästeparkplatz P 4, der direkt am Eintracht-Stadion liegt.

 

PKW

Für Fans, die individuell mit dem Pkw anreisen, besteht die Möglichkeit den o.g. Parkplatz P4 ebenfalls zu nutzen (kostenfrei). Ansonsten wird empfohlen, sich im nördlichen Bereich des Stadions (Bereich Gifhorner Straße) Parkmöglichkeiten zu suchen. Eine Anfahrt über die bereits oben genannten Strecken wird empfohlen, da es durch diverse Baustellen im Stadtgebiet zu erheblichen Verkehrsstörungen kommen kann.

 

Bahn

Für bahnreisende Fans stehen bei diesem Spiel keine Shuttlebusse vom Hauptbahnhof zum Stadion zur Verfügung.

 

Fans mit Stadionverbot

Für Besucher, die mit einem Stadionverbot belegt sind, gibt es im Stadionumfeld keine geeignete Aufenthaltsmöglichkeit; insoweit raten wir diesen Fans von einer Anreise nach Braunschweig ab.

 

Stadionöffnung  

Der Gästebereich wird um 12:00 Uhr geöffnet. Dies beinhaltet auch das Angebot von Speisen und Getränken. Eine Tageskasse ist am Veranstaltungstag geöffnet.

 

Alkoholkonsum

Fans, die bei den Einlasskontrollen alkoholbedingt durch ihr Verhalten negativ auffallen, wird durch den Ordnungsdienst der Zutritt verwehrt.

 

Gefahren durch Pyrotechnik

Wir appellieren ausdrücklich an alle Fans, bestehende Verbote bezüglich Pyrotechnik zu akzeptieren und auf das Mitführen und Verwenden von pyrotechnischen Gegenständen jeglicher Art  zu verzichten.

 

Allgemeine Hinweise

Unser Ziel ist es, friedlichen und fußballbegeisterten Fans ausreichend Raum für die Unterstützung ihrer Mannschaft zu gewähren. Unser Ziel ist aber auch die Sicherheit am Spieltag. Deshalb wird Randale - egal von wem - nicht toleriert und jegliche Form von Gewalt konsequent unterbunden und verfolgt. Bitte leisten Sie als faire Fans Ihren Beitrag zum Gelingen eines sicheren Spieltages.

 

 

Wir wünschen allen Fußballfans ein spannendes und faires Fußballspiel und einen angenehmen Aufenthalt in Braunschweig!

 

Ihre Braunschweiger Polizei

 

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KSC besiegt den MSV Duisburg mit 2:0 Toren

Hoffer und Gulde Matchwinner

 

Am 4. Spieltag konnte der KSC nach dem Auswärtsieg in Frankfurt weitere drei Zähler auf dem Punktekonto verbuchen. Zu beginn des Spiels hatte Hoffer nach zwei Minuten bereits das 1:0 auf dem Fuß, scheiterte jedoch aus kurzer Distanz am MSV-Goalkeeper. Davon gewarnt zogen sich die Duisburg zurück und verteidigten sehr tief stehend clever ihr eigenes Gehäuse.

 

Gulde

 

Mitte der ersten Halbzeit überliess der KSC den Zebras mehr und mehr das Mittelfeld, sodass dadurch auch mehr Räume für Konter entstanden. Doch so richtig wollte auch diese Entscheidung nicht greifen und es entstand ein eher müdes Gekicke zwischen den Strafräumen mit wenig Torchancen. In der letzten Minute der ersten Hälfte dann doch noch die ersehnte Möglichkeit zum 1:0. Barry schickte den auf rechts durchstarenden Torres auf die Reise und der bediente den in der Mitte stehenden Hoffer, der das wichtige 1:0 markierte.

 

Die zweite Halbzeit begann fast so, wie die erste Halbzeit beendet wurde, doch Berry's Schlenzer strich nur knapp über das rechte Toreck. In der Folgezeit konnten die Weiß-Blauen mehr und mehr das Spielgeschehen kontrollieren und erzielten folgerichtig durch Gulde in der 56. Minute das verdiente 2:0. Duisburg war ab dann noch harmloser und nicht mehr willens genug sich gegen die drohende Niederlage aufzubäumen. So kam es, dass der KSC sich weitere Torchancen erspielen konnte, ohne jedoch ein weiteres Tor zu erzielen.

 

Am nächsten Sonntag heißt der Gegner Eintracht Braunschweig. Die bislang zu Hause sieglosen Braunschweiger sind heiß auf den ersten Heimerfolg. Aber gerade das spielt dem KSC in die Hände, die lieber aus einer starken Defensive mit gefährlichen Kontern den Weg zum Erfolg suchen.

Andreas Kiefer

 

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Rasen im Wildpark erstklassig

 

DFL- Auszeichnung als "Pitch of the Year - Spielfeld des Jahres der 2. Bundesliga 2014/2015"

 

Nach dem Ende der Zweitligasaison 2014/2015 stehen Darmstadt und Ingolstadt als Aufsteiger in die Erste Liga fest. Das beste Spielfeld in der 2. Bundesliga hatte aber das Karlsruher Wildparkstadion vorzuweisen. Zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Fußballliga (DFL), die den Rasen im Wildpark als Gewinner des Awards "Pitch of the Year - Spielfeld des Jahres der 2. Bundesliga 2014/2015" auszeichnet. Die Plätze dahinter belegten Kaiserslautern und Nürnberg. Die Belobigung der Rasenpfleger wird die DFL beim Greenkeepertreffen im September in Bremen vornehmen.

Rasen

 

 

"Dieser Titel hätte wunderbar zu einem Aufstieg des KSC in die Erste Bundesliga gepasst. Leider hat es nicht geklappt", hat Sportbürgermeister Martin Lenz das Saisonfinale noch nicht verdaut. "Ein ganz großes Lob an die Betriebsstelle Wildparkstadion mit Jürgen Wiedemann und seinem Team, die für die optimalen Platzbedingungen im städtischen Stadion gesorgt haben und den Rasen für einen neuen Anlauf bereiten werden", versicherte Lenz.

 

Seit der Saison 2012/2013 werden auf Empfehlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) in allen Stadien der 1. und 2. Fußball Bundesliga bestimmte Qualitätskriterien und Anforderungen an Fußball-Rasenspielfelder dokumentiert, um bestmögliche Spielfeldqualitäten, auch im Hinblick auf eine Verringerung des Verletzungsrisikos, sicherzustellen.

 

Die Bewertung für den Award durch die dreiköpfige Fach-Jury basiert auf den drei Blöcken Bewertungssystem Sport, Jury-Messdatenprüfung sowie eine Eigenprüfung Stadiongreenkeeping der Jury vor Ort.

 

Beim Bewertungssystem Sport geben nach jedem Spiel die Spielführer der beiden Clubs und der Schiedsrichter ihre Bewertung über den Spielfeldzustand ab. Die Bewertung wird auf einer Skala von 1 Punkt (schlecht) bis 5 Punkte (exzellent) vorgenommen. Aus den abgegebenen Bewertungen (Schiedsrichter/Heim/Gast) wird der Punktedurchschnitt für das Spiel errechnet. Diese Werte werden addiert und bilden eine abschließende Punktetabelle.

 

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Kerber siegt beim Porsche Tennis Grand Prix

 

Die Kielerin Angelique Kerber besiegte am Sonntag die aus Dänemark kommende Caroline Wozniacki in einem packenden Finale mit 3:6, 6:1, 7:5. Kerber bleibt somit dieses Jahr noch ungeschlagen auf Sand und ist nach ihrem zweiten Turniererfolg 2015 auf diesem Belag Mitfavoritin für das anstehenden Grand Slam Turnier in Paris.

 


Angelique Kerber krönte ihre Traumwoche mit einem an Spannung kaum zu überbietenden Sieg nachdem sie bereits im Viertelfinale die an Nummer 1 gesetzte Russin Maria Sharapova ausgeschaltet hatte. Sie ist damit nach Julia Görges die zweite Deutsche, die dieses Turnier gewinnen konnte. Nach 2:04 Stunden verwandelte sie ihren vierten Matchball vor knapp 5.000 Zuschauern in der ausverkauften Porsche Arena.

 

Im ersten Satz zeigte Kerber noch nicht ihr ganzes Können und verlor dementsprechend recht deutlich mit 3:6. Doch dies änderte sich dann schlagartig im zweiten Satz. Mit gewohntem Kampfgeist fand die 27-jährige zurück ins Spiel und konnte den zweiten Satz klar mit 6:1 für sich entscheiden. Im entscheidenden dritten Satz lieferten sich beide Spielerinnen einen erbitterten Kampf , der phasenweise hochklassiges Tennis bot und an Spannung kaum zu überbieten war. Nachdem Kerber zweimal mit einem Break im Rückstand geraten war, gelang ihr dann zum 6:5 das entscheidende Break. Kurze Zeit später war der Triumph vor heimischem Publikum eingetütet...

 

Neben dem mit 100.000,-€ dotiertem Siegercheck konnte Kerber dann auch das weiße Porsche Cabrio in Empfang nehmen. Abschließend meinte die überglückliche Siegerin: „Ich bin einfach mega-mega-stolz, dass ich es vor eigenem Publikum geschafft habe“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TennisAufschlag

Pause PinkMatchPoint

 

 

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Offener Brief und Information der Polizei an die Fans des Karlsruher Sport-Clubs


Hallo KSC-Fans,

 

am Sonntag wird das Heimspiel gegen den1. FC Kaiserslautern im Karlsruher Wildpark angepfiffen. Wir freuen uns auf ein ausverkauftes Stadion und eine spannende Begegnung im Kampf um den Aufstieg. Neben den vielen Anhängern des Karlsruher Sport Clubs erwarten wir bis zu 5.000 Gästefans aus Kaiserslautern. Die Karlsruher Polizei heißt auf diesem Wege alle Stadionbesucher herzlich willkommen.

Wir wissen,welche Bedeutung das Süd-West-Derby gegen den FCK für Sie hat. Es ist ein sportliches Highlight, das nach unseren Erfahrungen allerdings nicht nur auf dem Rasen für einige Brisanz sorgt. So kam es beim Hinspiel in Kaiserslautern zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, weshalb diese Begegnung hier in Karlsruhe im besonderen Fokus der Öffentlichkeit stehen wird.

Wir von der Karlsruher Polizei wünschen uns bei aller Leidenschaft und Rivalität ein friedliches Aufeinandertreffen und appellieren daher an Ihre Fairness und an Ihren Sportsgeist. Gerade im Sinne Ihres KSC sollten Sie dazu beitragen, dass die Begegnung rein sportlich verläuft.

Mit dieser Fan-Information und unseren Konfliktmanagern setzen wir auf Kommunikation und Kooperation. Sie sind für Sie an den Polizeiwesten mit der Aufschrift „Anti-Konflikt-Team“ jederzeit gut erkennbar. Wichtige Informationen erhalten Sie außerdem über unseren Facebook- und unseren Twitteraccount (www.facebook.com/polizeipraesidiumkarlsruhe und @Polizei_KA).

Natürlich haben wir Verständnis für die bedingungslose Unterstützung Ihrer Mannschaft und sind in besonderer Weise bemüht,allen Fans einen größtmöglichen Freiraum für einen tollen Support zu bieten – jedoch werden wir gewalttätige Aktionen nicht zulassen und diesen entschieden entgegentreten.

Randalierern und Straftätern bieten wir kein Forum, weder auf Seiten der blau-weißen, noch der rot-weißen Fans. Emotionen rechtfertigen keine Gewalt, so dass wir bei körperlichen Übergriffen und Sachbeschädigungen konsequent einschreiten und unabhängig von der Vereinszugehörigkeit rechtliche Schritte einleiten werden. Das gilt auch für das Tragen von Vermummung und das Abbrennen von Pyrotechnik.

Nach Spielende kann zeitweilig eine vollständige Sperrung des Adenauerringes in Richtung Durlacher Tor erforderlich werden. In diesem Fall betrifft das nicht nur - wie gewohnt - den Fahrzeugverkehr, sondern auch den gesamten Fußgängerverkehr. Die Sperrung erfolgt auf Höhe des Eingangs Mitte hinter der Gegengerade. Diese Maßnahme dient keineswegs als Schikane, sondern soll helfen bei sich abzeichnenden Auseinandersetzungen die Störenfriede auf Distanz zueinander zu halten. Daneben wollen wir auch verhindern, dass friedliebende Fans bei einer plötzlichen Auseinandersetzung im unmittelbaren Bereich des Gästeausgangs in konfliktträchtige Situationen geraten.

Wir empfehlen deshalb allen Fans des KSC, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Stadion gekommen sind, nach Spielende über den Schlossgarten die Straßenbahnhaltestellen Kaiserstraße (Marktplatz) bzw. Kronenplatz zu nutzen oder das Stadion über den Ausgang „Fasanengarten“ zu verlassen.
Für Stadionbesucher, die im Bereich der Theodor-Heuss-Allee parken, besteht bei einer Sperrung des Adenauerringes die Möglichkeit, über die Stutenseer Allee und den Kanalweg zu ihren Fahrzeugen zu gelangen.
Darüber hinaus bleibt für alle abwandernden KSC-Fans auch der Adenauerring in Richtung Mühlburger Tor geöffnet.

Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme und bedanken uns schon jetzt bei allen KSC-Fans für die Kooperation.

Fritz Rüffel
Einsatzleiter

 

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Handball Badenliga Männer:

TV Knielingen – HSV Hockenheim

(Sonntag, 17:30 Uhr, Reinhold-Crocoll-Halle KA-Knielingen)

 

TVK erwarten wieder eine schwierige Aufgabe

Tabellenführung auch gegen Hockenheim verteidigen

 

Karlsruhe-Knielingen. Nach dem Auswärtssieg in Birkenau erwarten den TV Knielingen eine weitere anspruchsvolle Aufgabe. Der Vorjahres-Vizemeister HSV Hockenheim kommt am Sonntag (17:30 Uhr) in die Reinhold-Crocoll-Halle.

 

Gegen die Mannschaft aus der Rennstadt wird die Knielinger Sieben wieder alles in die Waagschale werfen müssen, um die Punkte in eigener Halle zu behalten. Bisher hatten die Gäste einen eher durchwachsenen Saisonverlauf. Dies ist auch der Tatsache geschuldet, dass immer wieder Leistungsträger wegen Verletzungen nicht zur Verfügung standen. Das Team von HSV-Spielertrainer Daniel Müller konnte sich aber zuletzt deutlich stabiler präsentieren als in der Hinrunde. „Hockenheim verfügt über eine sehr große individuelle Klasse und spielt eine sehr unangenehme Deckung. Im Hinspiel mussten wir das leider spüren und taten uns sehr schwer. Mittlerweile sind fast alle Spieler wieder an Bord und dementsprechend wartet eine sehr schwere Aufgabe auf uns. Nichts desto trotz wollen wir das Spiel unbedingt gewinnen und werden auch alles geben, damit wir die Punkte in Knielingen lassen.“, erklärt der Knielinger Trainer Tobias Job, für den die Gäste vor der Saison zu den Favoriten für die Spitzenposition zählten.

 

Die Knielinger werden voraussichtlich mit der Mannschaft antreten können, die in Birkenau einen sehr überzeugenden Auftritt hinlegte und die Tabellenführung verteidigte. Daran möchte man nun im Karlsruher Westen gegen Hockenheim anknüpfen. Fehlen wird erneut Gerrit Kirsch verletzungsbedingt. Am Sonntag wird es für die Fächerstädter einmal mehr darauf ankommen, dass man die Lücken in der gegnerischen Deckung findet, zu nutzen versteht sowie hinten nicht viele Möglichkeiten zulässt. In der Vorrunde gelang dem TVK ein denkbar knapper Erfolg mit einem Tor Unterschied. Wünschen dürfte sich der TVK-Anhang nun, dass es diesmal kein Nervenspiel wird.

 

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Busverkehr zum Wildparkstadion

Ab Mühlburger Tor zum KSC-Spiel gegen RB Leipzig

 

Zum Spitzenspiel des Karlsruher SC gegen RB Leipzig am Montag, 9. März, richten die Verkehrsbetriebe Karlsruhe wieder einen Buspendelverkehr ein. Die Busse bringen von 18.15 Uhr bis zum Anpfiff um 20.15 Uhr Fußballfans von der Haltestelle der Linie 3 in der Grashofstraße am Mühlburger Tor aus alle zehn Minuten zum Stadion.


Zwei Stunden vor Spielbeginn ist der Adenauerring für den Individualverkehr gesperrt. Deshalb fährt die Buslinie 30 von der Waldstadt aus zwischen 18.15 Uhr und 21.15 Uhr ab Haltestelle Rintheimer Querallee eine Umleitung durch die gleichnamige Straße zur Haltestelle Hirtenweg. Die Haltestellen Büchiger Allee, Pastor-Felke-Straße, Emil-Gött-Straße, Karl-Wilhelm-Platz und Studentenhaus werden in diesem Zeitraum nicht bedient.

 

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Der KSC hält mit dem 1:1 in Nürnberg Tuchfühlung zu den Aufstiegsplätzen

 

Tabelle_23

 

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Busverkehr zum Wildparkstadion

Ab Mühlburger Tor zum KSC-Spiel gegen Fortuna Düsseldorf

 

Zum Zweitligaspiel des Karlsruher SC gegen Fortuna Düsseldorf am Sonntag, 8. Februar, richten die Verkehrsbetriebe Karlsruhe wieder einen Buspendelverkehr ein. Die Busse bringen von 11.30 Uhr bis zum Anpfiff um 13.30 Uhr Fußballfans von der Haltestelle der Linie 3 in der Grashofstraße am Mühlburger Tor aus alle zehn Minuten zum Stadion.

 

Zwei Stunden vor Spielbeginn ist der Adenauerring für den Individualverkehr gesperrt. Deshalb fährt die Buslinie 30 von der Waldstadt aus zwischen 11.30 Uhr und 14.30 Uhr ab Haltestelle Rintheimer Querallee eine Umleitung durch die gleichnamige Straße zur Haltestelle Hirtenweg. Die Haltestellen Büchiger Allee, Pastor-Felke-Straße, Emil-Gött-Straße, Karl-Wilhelm-Platz und Studentenhaus werden in diesem Zeitraum nicht bedient.

 

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Rouwen Hennings weiter beim KSC

 

Stürmer Rouwen Hennings trägt zwei weitere Jahre das Trikot des Karlsruher SC. Der 27-Jährige unterzeichnete heute einen neuen, bis zum 30.06.2017 datierten Vertrag beim KSC.

 

„Mit seinen fußballerischen Qualitäten, seinem unbändigen Willen und seiner Bedeutung innerhalb des Teams ist Rouwen für uns ein enorm wichtiger Spieler“, äußerte sich KSC-Sportdirektor Jens Todt nach der Einigung. „Wir freuen uns sehr, dass er weiter im Wildpark auf Torejagd geht."

Hennings steht seit dem 01.07.2012 beim KSC unter Vertrag. Er lief bisher in 43 Zweitligabegegnungen (15 Tore/7 Assists) und 35 Drittligapartien (9 Tore) für den Verein auf.

„Ich freue mich sehr, dass es mit der Verlängerung geklappt hat und ich den bisher sehr erfolgreichen Weg weiter mitgestalten kann“, erklärte Hennings nach der Vertragsverlängerung. „ich fühle mich innerhalb der Mannschaft und im Verein sehr wohl, darüber hinaus sind wir auch im privaten Bereich sehr glücklich in Karlsruhe.“
Rouwen
 

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Handball Badenliga Männer:

TV Knielingen – HC Neuenbürg

(Sonntag, 17:30 Uhr, Rheinhold-Crocoll-Halle KA-Knielingen)

 

TVK will wieder ein Heimspiel-Erfolgserlebnis

Knielinger in der Pflicht gegen Neuenbürg

 

Karlsruhe-Knielingen. Der TV Knielingen darf am Sonntag (17:30 Uhr) endlich auch sein erstes Heimspiel nach dem Jahreswechsel absolvieren. Dabei kommen die Knielinger mit dem Rückenwind des Auswärtssieges in Rot in die eigene Halle und wollen dort unbedingt gegen den HC Neuenbürg doppelt punkten.

 

Auch Benny Borrmann ist im neuen Jahr wieder an Bord

(Foto: Andreas Arndt)

Benny

 

Dabei sollen die beiden Heimniederlagen vor eigenem Publikum im Dezember gegen Bretten und Neuthard vergessen gemacht werden. Besonders die mehr als unnötige Niederlage gegen Neuthard wurmte TVK-Trainer Tobias Job. „Neuthard-geschädigt“ sind auch die Gäste aus dem Enztal. Am letzten Wochenende gab Neuenbürg einen Punkt gegen den TVN ab und verpasste den Befreiungsschlag aus dem Tabellenkeller. Nur zwei Punkte haben die Gäste Abstand zum Tabellenvorletzen. Immerhin gelang zum Rückrundenauftakt ein klarer Auswärtssieg bei der SG Oftersheim/Schwetzingen. Mit dem Rücken zur Wand steht man dennoch.

 

Der Knielinger Trainer Tobias Job ermahnte seine Spieler im Vorfeld des Neuenbürg-Spiels zu voller Konzentration: „Neuenbürg ist ein sehr unangenehmer Gegner, der über sehr gute Einzelspieler verfügt. Dementsprechend wird es wichtig sein, dass wir von Beginn an voll bei der Sache sind.“ Der eindeutige Sieg für Knielingen in der Vorrunde spielt keine Rolle mehr. Damals fehlte mit Maxim Cahn eine ganz wichtige Korsettstange im Neuenbürger Spiel verletzungsbedingt. „Mit Maxim Cahn haben sie auch wieder einen Spieler mit an Bord, der sowohl in der Abwehr als auch im Angriff unheimlich wichtig ist und sehr viele richtige Entscheidungen trifft.“, erklärt Job und meint abschließend: „Nichts desto trotz haben wir ein Heimspiel und wollen dies auch gewinnen, um weiterhin oben dabei zu bleiben.“ In der Spielpause hat sich die Personalsituation beim einzigen Karlsruher Männer-Badenligisten erheblich entspannt. Schon beim Sieg in Rot waren alle seine Kaderspieler an Bord. Das wiederholt sich nun gegen Neuenbürg.

 

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KSC reagiert auf Vorkommnisse in Kaiserslautern und Darmstadt:

Erhöhung der Verwaltungsgebühr für Auswärtstickets

 

Der Karlsruher SC zieht Konsequenzen aus den Vorkommnissen im Fanbereich bei den Auswärtsspielen in Kaiserslautern und Darmstadt. Künftig wird beim Erwerb eines Tickets für ein KSC-Auswärtsspiel im Fanshop im Wildpark eine Verwaltungsgebühr von 2.- Euro fällig. Bisher lag diese bei 1.- Euro. Diese Regelung gilt ab sofort und ausnahmslos für alle Ticketkäufer.

 

Der Vorverkauf für die ersten beiden Auswärtsbegegnungen im neuen Jahr, den Spielen in Heidenheim (Freitag, 13.02.15, 18.30 Uhr) und in Nürnberg (Sa, 28.02.15, 13.00 Uhr), beginnt am kommenden Montag, den 26.01.2015.

 

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Knöchelbruch bei Marvin Mehlem

großes Pech für KSC-Talent Marvin Mehlem: der 17-Jährige hat sich beim gestrigen Auftakttraining des Karlsruher SC im Trainingslager im spanischen Rota einen Knöchelbruch am rechten Sprunggelenk zugezogen. Das ergab die heutige weiterführende Untersuchung in Jerez de la Frontera.

Mehlem trat am 14.01. die Heimreise an und wird voraussichtlich bereits am Donnerstag in der Unfallchirurgischen Klinik der Vincentius-Kliniken operiert werden.

 

 

Busverkehr zum Wildparkstadion

Ab Mühlburger Tor zum KSC-Spiel gegen den FSV Frankfurt

 

Zum Zweitligaspiel gegen den FSV Frankfurt am Freitag, 19. Dezember, richten die Verkehrsbetriebe Karlsruhe wieder einen Buspendelverkehr ein. Die Busse bringen von 16.30 Uhr bis zum Anpfiff um 18.30 Uhr Fußballfans von der Haltestelle der Linie 3 in der Grashofstraße am Mühlburger Tor aus alle zehn Minuten zum Stadion.

 

Zwei Stunden vor Spielbeginn ist der Adenauerring für den Individualverkehr gesperrt. Deshalb fährt die Buslinie 30 von der Waldstadt aus zwischen 16.30 Uhr und 19.30 Uhr ab Haltestelle Rintheimer Querallee eine Umleitung durch die gleichnamige Straße zur Haltestelle Hirtenweg. Die Haltestellen Büchiger Allee, Pastor-Felke-Straße, Emil-Gött-Straße, Karl-Wilhelm-Platz und Studentenhaus werden in diesem Zeitraum nicht bedient.

 

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Handball Badenliga Männer:

TSV Viernheim  -  TV Knielingen

(19:30 Uhr, Rudolf-Harbig-Halle Viernheim)

 

Prüfstein für die Knielinger

TVK-Team soll in Viernheim die Neuthard-Pleite vergessen machen

 

Karlsruhe-Knielingen. Zum Tabellendritten TSV Viernheim reist der TV Knielingen am Samstag (19:30 Uhr, Rudolf-Harbig-Halle Viernheim) und möchte zum Abschluss der Vorrunde nur zu gerne beide Punkte mitnehmen.

 

Bild: TVK-Trainer Tobias Job will mit seiner Mannschaft zurück in die Erfolgsspur (Foto: Andreas Arndt)

Jochen

In Viernheim dürfte für die Mannschaft von Trainer Tobias Job allerdings mit der Leistung des Neuthard-Spiels sicher nichts zu holen sein. So muss seine Sieben erneut ihre gute Form der vorangegangenen Wochen abrufen, um diese schwere Aufgabe zu meistern. „Das Spiel wird nochmal ein echter Prüfstein. Die Viernheimer haben diese Runde oft genug gezeigt zu was sie in der Lage sind. Gerade gegen die Spitzenmannschaften haben sie alle Spiele souverän gewonnen. Von daher wird es ein ganz schweres Spiel. Der TSV Viernheim hat mit Holger Hubert und Philipp Gunst zwei überragende Spieler in seinen Reihen und spielt mit das beste Tempospiel in der Liga.“, erklärt der TVK-Coach.

 

Die Südhessen gehören eigentlich in jedem Jahr immer zu den „üblichen Verdächtigen“ auf eine Top-Position in der Badenliga. Mit einem doppelten Punktgewinn kann der aktuelle Tabellenprimus aus der Fächerstadt aber die Konkurrenz weiter auf Distanz halten. So geht der TVK-Coach mit einer klaren Zielsetzung an die Aufgabe heran. So erwartet Tobias Job von seinem Team den unerklärlich schwachen Auftritt vom letzten Sonntag vergessen zu machen: „Nach der bitteren Niederlage gegen Neuthard erwarte ich jedoch eine Reaktion der Mannschaft - ich fordere sie sogar ein. Wir haben das Spiel analysiert und die Fehler thematisiert. Dementsprechend bin ich gespannt wie sich meine Mannschaft am Samstag präsentiert und welches Gesicht sie zeigt.“ Dabei muss er lediglich auf Benny Borrmann verzichten, dessen Verletzung einen Einsatz immer noch nicht zu lässt.

 

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KSC seit dem 6. Spieltag erstmals wieder unter den ersten Drei

 

Tabelle16

 

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Handball Badenliga Männer:

TV Knielingen  -  TV Neuthard

(Sonntag, 17:30 Uhr, Reinhold-Crocoll-Halle)

 

Derby gegen Aufsteiger Neuthard

Knielinger vor undankbarer Aufgabe gegen den Tabellenvorletzten

 

Karlsruhe-Knielingen. Der TV Knielingen ist am Sonntag in eigener Halle gegen den TV Neuthard  auf dem Papier der klare Favorit (17:30 Uhr, Reinhold-Crocoll-Halle). Doch ein Selbstläufer wird die Begegnung gegen den Vorletzten der Tabelle keineswegs.

 

Bild: Jochen Werling: Mit gefühlvoller Ballbehandlung zum Torerfolg

 

Jochen

Die Mannschaft von Spielertrainer Thomas Ratzel dürfte sich in der Außenseiterrolle wohlfühlen. Eigentlich rechnet niemand mit einem Punktgewinn des Aufsteigers beim Tabellenführer. Doch gerade darin liegt die Chance des Gastes aus Neuthard. Demensprechend äußert sich auch TVK-Trainer Tobias Job vor dem Spiel: „Es ist ein undankbares Spiel, wo man quasi nur verlieren kann, das macht das Ganze so gefährlich. Neuthard kann befreit aufspielen und hat nichts zu verlieren. Die Mannschaft darf man definitiv nicht unterschätzen.“ Untermauert wird diese These von der Tatsache, dass Neuthard in den beiden Begegnungen gegen und in Viernheim mit einem Heimsieg und einer ansprechenden Leistung bei der Auswärtsniederlage recht gut aussah. Job ergänzt seine Einschätzung nicht von ungefähr, wenn er sagt: „Von daher hoffe ich, dass wir die entsprechende Einstellung mitbringen.“

 

Die Knielinger scheinen die Heimniederlage gegen Bretten gut verarbeitet zu haben. Mit dem Auswärtserfolg in Oftersheim ist man wieder in der Spur und hat weiter die Spitzenposition inne. Gegen den Aufsteigetr fehlen allerdings zwei Stammkräfte. Job sagt zum Thema Aufstellung für den Sonntag: „Felix Kracht – berufsbedingt - und Benny Borrmann – Muskelfaserriss - werden nicht dabei sein. Gerade diese beiden sind natürlich wichtige Säulen speziell in der Abwehr, so dass wir hier gefordert sind, diese Ausfälle zu kompensieren. Hannes Abt ist auch noch etwas angeschlagen. Von daher werden Jochen Rabsch und Marco Hägele das Team ergänzen.“ Im Karlsruher Westen erwartet die Fans einmal mehr Derbystimmung, wenn der TV Neuthard, mit dem Ex-Knielinger Timo Schwab in seinen Reihen, in der Reinhold-Crocoll-Halle aufläuft.

 

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Busverkehr zum Wildparkstadion

Ab Mühlburger Tor zum KSC-Spiel gegen Braunschweig

 

Zum Zweitligaspiel gegen Eintracht Braunschweig am Sonntag, 7. Dezember, richten die Verkehrsbetriebe Karlsruhe wieder einen Buspendelverkehr ein. Die Busse bringen von 11.30 Uhr bis zum Anpfiff um 13.30 Uhr Fußballfans von der Haltestelle der Linie 3 in der Grashofstraße am Mühlburger Tor aus alle zehn Minuten zum Stadion.

 

Zwei Stunden vor Spielbeginn ist der Adenauerring für den Individualverkehr gesperrt. Deshalb fährt die Buslinie 30 von der Waldstadt aus zwischen 11.30 Uhr und 14.30 Uhr ab Haltestelle Rintheimer Querallee eine Umleitung durch die gleichnamige Straße zur Haltestelle Hirtenweg. Die Haltestellen Büchiger Allee, Pastor-Felke-Straße, Emil-Gött-Straße, Karl-Wilhelm-Platz und Studentenhaus werden in diesem Zeitraum nicht bedient.

 

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Handball Badenliga Männer:

HG Oftersheim/Schwetzingen  -  TV Knielingen

(Sonntag, 18:00 Uhr, Karl-Frei-Halle Oftersheim)

 

Knielinger reisen zur Badenliga-Wundertüte

Personalsorgen vor dem Auftritt bei der „1b“ der HG Oftersheim/Schwetzingen

 

Dass die Knielinger Badenliga-Bilanz der letzten Wochen nicht ungetrübt ausfällt, liegt an der ersten Niederlage, die die Job-Sieben am letzten Sonntag gegen den TV Bretten erlitten hat. Diese viel zwar mit einem Tor extrem knapp aus, aber die beiden Punkte waren weg. Die will sich die Mannschaft aus dem Karlsruher Westen nun in Oftersheim zurückholen. Dabei muss Trainer Tobias Job aber auf Benny Borrmann verzichten, der sich eine Muskelverletzung zugezogen hat. Ein dickes Fragezeichen steht zudem hinter dem Einsatz von Hannes Abt, der wegen muskulärer Probleme nicht am kompletten Trainingsprogramm unter der Woche teilnehmen konnte.

 

Bild: Pfeilschnell beim Konter: Felix Kracht

 

Felix

Wichtige Ergänzung für die BWOL-Reserve der HG bilden regelmäßig Spieler der Bundesliga-A-Jugendmannschaft, die tags zuvor gegen die HG Saarlouis antritt. Aus der Oberliga-Mannschaft kommen von Zeit zu Zeit ebenfalls Kräfte, die dem Aufsteiger große Stabilität verleihen. Dort ist die Personalsituation derzeit allerdings verletzungsbedingt sehr angespannt, dass wohl kein Spieler aus der BWOL gegen Knielingen eingesetzt wird. So ist die Truppe von Trainer Werner Helbig einmal mehr eine Wundertüte in Sachen Aufstellung. Die Gastgeber, erst in diesem Jahr in der Relegation gegen die TG Eggenstein in die Badenliga aufgestiegen, haben den Klassenerhalt als Saisonziel ausgegeben. Der Start gelang furios und besser als das zu erwarten war. Mit sechs Minuspunkten steht man nur drei Punkte schlechter als der Tabellenführer aus Knielingen. Zudem ist man Zuhause noch ungeschlagen. So dürften die Gelb-Schwarzen aus der Fächerstadt mit einer anspruchsvollen Aufgabe rechnen.

 

Das Bretten-Spiel ist nach einer intensiven Analyse abgehakt und der Blick geht nach vorn. Der Fokus von Mannschaft und Trainer des TV Knielingen geht nun ausschließlich Richtung Oftersheim. TVK-Coach Tobias Job weiß: „Es wartet das nächste schwere Spiel gegen eine Mannschaft, die primär aus jungen, hungrigen, sehr gut ausgebildeten Spielern besteht. Man weiß nie wirklich, wer spielt, wobei die erste Mannschaft und die A-Jugend Samstags spielen, so dass ich davon ausgehe, dass doch alle einsatzfähigen Spieler auch dabei sind. Mit Erik Vobis haben sie noch einen erfahren Spieler in ihren Reihen, der der Kopf der Mannschaft ist. Nichts desto trotz werden wir alles versuchen, die Niederlage von letzter Woche vergessen zu machen und die zwei Punkte mitzunehmen, und auch der HG die erste Heimniederlage zu bescheren.“

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Nach Punktgewinn in Darmstadt hält der KSC weiterhin Tuchfühlung zu den Spitzensplätzen

 

Tabelle15

 


 

Mit der KSC-Fußballschule zum perfekten Weihnachtsgeschenk

Anmeldestart am 01.12.2014

 

Alle, die noch auf der Suche nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk für die jüngsten KSC-Fans sind, sind in der KSC-Fußballschule goldrichtig. Ob „Fußball pur“-Camp, Übernachtungs-Camp oder Fördertraining - Bei den zahlreichen Events im Jahr 2015 ist für alle fußballbegeisterten Mädels und Jungs etwas Passendes dabei. 

 

Ab dem 1. Dezember sind die Anmeldungen für alle Events der KSC-Fußballschule im Jahr 2015 über die Homepage www.ksc-fussballschule.de möglich. Hier finden Interessierte auch alle Infos zu den einzelnen Veranstaltungen. Bei Fragen steht die KSC-Fußballschule zudem gerne per Mail (info@ksc-fussballschule.de) oder telefonisch (0721-9643460, Montag-Freitag 14-16 Uhr) zur Verfügung. Auch im neuen Jahr dürfen sich die Mädels und Jungs, die in der KSC-Fußballschule dabei sind, auf einzigartige KSC-Momente freuen. 

 

Erneut wird der Ball im nächsten Jahr nicht nur im Wildpark, sondern auch bei den Partnervereinen und Kooperationspartnern der KSC-Fußballschule rollen. Für unvergessliche Erinnerungen und actionreichen Ferienspaß haben in den letzten Jahren immer wieder die Europa-Park-Camps der KSC-Fußballschule gesorgt. Auch im Jahr 2015 wird die KSC-Fußballschule in Rust zu Gast sein. Für die Camps in Deutschlands beliebtestem Freizeitpark hat sich die KSC-Fußballschule zu Weihnachten etwas Besonderes für alle Fans ausgedacht: Wer sich bis zum 31.12.2014 für eines der Europa-Park-Camps 2015 anmeldet, erhält den Sonderpreis von € 239,90. Damit das Geschenk aus dem Wildpark zu einem echten Hingucker wird, bietet die KSC-Fußballschule auf ihrer Homepage einen Geschenkgutschein zum Herunterladen an. 

 

Was erwartet Dich in der KSC-Fußballschule?

- „Fußball pur“-Camps in den Ferien (Betreuung täglich von 9.30 Uhr-16.30 Uhr)

- Sommer-Ferienfreizeit im Europa-Park und in Haiming/Tirol

- Fördertraining für Fußballanfänger und Vereinsspieler: Ballschule für 5-8-Jährige, Talenttraining für 9-12-Jährige 

- Torwart-Training und Torwart-Camps unter der Leitung von KSC-Profi-Torwart-Trainer Kai Rabe

- Girls-Camp für fußballbegeisterte Mädels

- Trainiere wie die Profis nach den neuesten Trainingsmethoden des KSC-Talentteam unter der Leitung der KSC-Trainer!

- Lerne die Profis des KSC bei einer Frage- und Antwortstunde, KSC-Mini-Pressekonferenz oder bei einem Trainingsbesuch kennen!

- Erlebe Action pur im Soccer-Court, probiere unsere Torschuss-Geschwindigkeitsmessung aus und sei dabei, wenn der Fußballschul-Elfmeterkönig gekrönt wird! - Erhalte eine originale KSC-Fußballschule-Ausrüstung bestehend aus Trikot, Hose und Stutzen, die nur die Teilnehmer der KSC-Fußballschule erhalten! 

-  Freue Dich auf einen Besuch von Willi Wildpark, einen Stadionrundgang und vieles mehr!   

 

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Harder13 Cup 2015 - Spielplan verspricht Spannung


Der Ball rollt wieder: Am 04. Januar 2015 steigt in der Mannheimer SAP Arena die neunte Auflage des Harder13 Cups und das attraktive Teilnehmerfeld garantiert auch im neuen Jahr wieder Budenzauber der Extraklasse. Mit dem Lokalmatador SV Waldhof Mannheim, dem SV Sandhausen, dem 1. FC Kaiserslautern, dem Karlsruher SC und der Eintracht Frankfurt kämpfen die Topteams aus der Rhein-Neckar-Region und Hessen um den begehrten Pokal und ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Aufgrund des regionalen Charakters hat sich das prestigeträchtige Hallenturnier in der Vergangenheit zu einem der spektakulärsten Fußballevents der Winterpause entwickelt und ist aus dem Veranstaltungskalender der SAP Arena kaum mehr weg zu denken.


Neben der Veröffentlichung des Spielplans standen bei der Eröffnungspressekonferenz in erster Linie die Clubvertreter der teilnehmenden Mannschaften im Mittelpunkt. „Der Harder13 Cup ist für meine Jungs ein ganz besonderes Erlebnis“, sagte Kenan Kocak, Trainer des Regionalligisten SV Waldhof Mannheim. Der Lokalmatador, aktuell Tabellenzehnter der Regionalliga Süd/Südwest, zählt natürlich auch bei der Neuauflage zu den Geheimfavoriten auf den Turniersieg. „Das ist eine tolle Chance für uns. Wir wollen unseren Fans etwas bieten und uns gut verkaufen“, gab Kocak zu verstehen.

 

Dem SV Sandhausen könnte ein Turniersieg viel Schwung für den Rückrundenauftakt am 07. Februar 2015 geben. Das Team aus dem Hardtwald holte in den vergangenen fünf Partien nur fünf von 15 möglichen Punkten und steckt derzeit Mitten im Abstiegskampf. „Wir bekommen aufgrund einiger Ausfälle keine Konstanz in unsere Spielweise und hoffen, dass wir beim Harder13 Cup Selbstvertrauen für die zweite Saisonhälfte schöpfen können“, so der sportliche Übungsleiter Alois Schwartz.

 

Unterdessen kann in Kaiserslautern von Abstiegskampf definitiv keine Rede sein, im Gegenteil! Die „Roten Teufel“ liegen zwar aktuell auf dem achten Tabellenplatz, der Abstand auf den Tabellendritten SV Darmstadt 98 beträgt allerdings lediglich zwei Zähler. Nach einem Jahr „Abstinenz“ wollen die Pfälzer beim Hallenturnier in der SAP Arena wieder um den Turniersieg mitmischen. „Wir waren sofort angetan und freuen uns, dass wir wieder dabei sind. Die regionale Atmosphäre macht das Turnier zu etwas ganz Besonderem“, freute sich Markus Schupp, Sportdirektor des 1. FC Kaiserslautern, über die Teilnahme am Harder13 Cup.

 

Ebenfalls im Aufstiegsrennen mischt derzeit der Karlsruhe SC mit. Die Badener konnten bislang nahtlos an die starken Leistungen aus der vergangenen Saison anknüpfen und schnuppern am Relegationsplatz in Richtung Bundesliga. Der Zweitligist nimmt zum neunten Mal am Hallenturnier in der SAP Arena teil und zählt zu den erfolgreichsten Mannschaften in der Geschichte des Harder13 Cups. „Wir sind in den vergangenen drei Jahren zweimal Erster und einmal Dritter geworden und werden im Januar wieder eine konkurrenzfähige Mannschaft ins Rennen schicken, um im Kampf um den Turniersieg ein Wörtchen mitzureden“, lautet die klare Ansage von Teammanager Burkhard Reich.

 

Bundesligist Eintracht Frankfurt zählt neben dem 1. FC Kaiserslautern ebenso zu den „Rückkehrern“. Im letzten Jahr musste die Eintracht die Teilnahme am Harder13 Cup unter anderem wegen der Europa League absagen. Umso erfreulicher, dass es dieses Mal wieder geklappt. „ Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir wieder mit von der Partie sind“, sagte Sportmanager Bruno Hübner.


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Spielplan Harder13 Cup 2015

Vorrunde


17:45 - 18:08      Spiel 1: 1. FC Kaiserslautern - Karlsruher SC
18:12 - 18:35      Spiel 2: SV Waldhof Mannheim - SV Sandhausen
18:39 - 19:02      Spiel 3: Karlsruher SC - Eintracht Frankfurt
19:06 - 19:29      Spiel 4: SV Sandhausen - 1. FC Kaiserslautern
19:33 - 19:56      Spiel 5: Eintracht Frankfurt - SV Waldhof Mannheim


8 Min. Pause


20:04 - 20:27      Spiel 6: Karlsruher SC - SV Sandhausen
20:31 - 20:54      Spiel 7: Eintracht Frankfurt - 1. FC Kaiserslautern
20:58 - 21:21      Spiel 8: SV Waldhof Mannheim - Karlsruher SC
21:25 - 21:48      Spiel 9: SV Sandhausen - Eintracht Frankfurt
21:52 - 22:15      Spiel 10: 1. FC Kaiserslautern - SV Waldhof Mannheim


8 Min. Pause nach der Vorrunde, danach Finale 1. vs. 2.

Finale

22:23 – 22:50     Finale    2x12 Minuten

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Sie haben noch keine Tickets für den Harder13 Cup 2015 in der SAP Arena? Dann zögern Sie nicht länger! Der Vorverkauf für das hochkarätig besetzte Turnier läuft bereits auf Hochtouren. Sie erhalten Tickets für das prestigeträchtige Turnier unter der Tickethotline 0621 - 1819 0 333, im Ticketshop in der SAP Arena, im Adler City Store und bei allen Vorverkaufsstellen der SAP Arena. 

 

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KSC trennt nur ein Punkt vom Relegationsplatz

 

Tabelle14

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TVK will im Spitzenspiel die Tabellenführung ausbauen

Anspruchsvolle Aufgabe für Job-Team gegen Bretten

 

Karlsruhe-Knielingen. Zum Top-Spiel der Handball-Badenliga trifft Tabellenführer TV Knielingen am Sonntag auf den, nach Minuspunkten und Tordifferenz, Zweitplatzierten TV Bretten (17:30 Uhr, Reinhold-Crocoll-Halle).

 

Bild: Daniel Schunk

 

Schunk

Traditionell sind die Begegnungen beider Teams heftig umkämpft. So dürfte es auch am Sonntag sein, wenn die Gäste aus der Melanchthon-Stadt den Tabellenführer ärgern wollen. Vor der Saison gehörte das Team von Trainer Sandro Catak erneut zu den „üblichen Verdächtigen“  für den Meistertitel der Badenliga. Zwischenzeitlich hat man sechs Minuspunkte auf dem Konto und hofft mit einem Erfolg in Knielingen wieder näher an den Spitzenreiter heran zu rücken.

 

Die Knielinger, aktuell einzige Mannschaft in der Liga ohne Niederlage, beabsichtigen ihre positive Serie fortzusetzen. Aber TVK-Trainer Tobias Job weiß: „Ich denke, dass uns alles erwartet, was zu einem Derby dazugehört - volle Halle, Emotionen, Spannung. Von daher wird es wichtig sein stets kühlen Kopf zu bewahren und die taktischen Vorgaben einzuhalten. Bretten verfügt über eine sehr gute Mannschaft und steht zu recht auf dem zweiten Tabellenplatz. Nichts desto trotz haben wir ein Heimspiel und wollen unsere Serie fortsetzen. Gerade gegen einen Konkurrent um die oberen Tabellenplätze wäre ein Sieg umso wichtiger.“ Bei einem Heimsieg könnten die Knielinger ihre Tabellenführung weiter ausbauen und sich eine gute Ausgangsposition für das nächste Spitzenspiel in Oftersheim verschaffen. Aber zunächst einmal müssen die Punkte gegen Bretten erobert werden.

 

Die bekannt attraktive Spielweise beider Teams und die Tabellenkonstellation dürften für einen großen Zuschauerzuspruch und entsprechende Stimmung in der Reinhold-Crocoll-Halle sorgen. Bei den Hausherren sollten alle Mann an Bord sein. Ein Wiedersehen wird es mit den Ex-Knielingern Ilja Burlakin und Tim Miler geben, die im Brettener Trikot auflaufen. Auf Knielinger Seite spielte Jochen Werling schon für den TV Bretten.

 

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Offensivtalent Boubacar Barry erhält Profivertrag bis 2018


der Karlsruher SC hat sein Nachwuchstalent Boubacar Barry mit einem langfristigen, bis zum 30.06.2018 datierten Vertrag ausgestattet. Das Offensivtalent aus der U19 des KSC gehört bereits seit einigen Wochen fest zum Team von Chefcoach Markus Kauczinski.

„Bouba hat in seinen ersten Wochen bei den Profis  einen sehr guten Eindruck hinterlassen“, erklärte KSC-Sportdirektor Jens Todt. „Wir freuen uns sehr darüber, dass er sich trotz zahlreicher anderer Angebote für den KSC entschieden hat.“

Boubacar Barry spielt seit Juli 2012 im KSC-Talentteam und ist aktueller U19-Nationalspieler des DFB. In der laufenden Saison erzielte der 18-Jährige vor seinem Wechsel in den Profikader zehn der ersten 22 Tore der U19 des KSC in der Junioren-Bundesliga. In der 2. Bundesliga kam Barry bisher zweimal zum Einsatz.

 

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Gaétan Krebs bis 2017 beim KSC

 

 

Eine weitere gute Nachricht für den KSC: Mittefeldakteur Gaétan Krebs trägt bis zum 30.06.2017 das Trikot des KSC. Der 28-jährige Franzose, dessen ursprünglicher Kontrakt bis zum Saisonende datiert war, unterzeichnete einen entsprechenden neuen Vertrag im Wildpark.

 

„Für uns ist das ein wichtiger Baustein für die sportliche Zukunft. Gaétan ist mit seinem großen Spielverständnis, seinen fußballerischen Fähigkeiten und seiner Erfahrung einer unserer ganz wichtigen Spieler“, erklärte KSC-Sportdirektor Jens Todt. „Er ist kein Lautsprecher und trotzdem – nicht nur aufgrund seines Alters - einer der Führungsspieler bei uns im Team.“

Krebs
Gaétan Krebs ist derzeit in seiner sechsten Spielzeit in Serie im Wildpark aktiv. Er bestritt bisher 91 Zweitligaspiele (10 Tore, 7 Assists) sowie 25 Partien in der 3. Liga (2 Tore) für den Karlsruher SC.  

„Ich freue mich sehr, dass es geklappt hat. Ich habe schon als kleiner Junge immer Spieler bewundert, die lange in einem Verein tätig waren und nicht im Zweijahresrhythmus hier und dort gespielt haben“, freute sich Krebs nach der Vertragsverlängerung. „Der Kern des Teams ist seit der 3. Liga zusammengeblieben – und wir sind hier eine richtige Mannschaft, auch das war mit entscheidend.“

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KSC wieder näher an der Spitze

 

Tabelle13

 


 

Jens Todt bleibt Sportdirektor beim KSC  

 

Jens Todt bleibt zwei weitere Jahre Sportdirektor des Karlsruher SC. Der 44-Jährige unterzeichnete im Wildpark einen neuen, bis zum 30.06.2017 datierten Vertrag. Sein ursprünglicher Kontrakt hatte eine Laufzeit bis zum Ende der aktuellen Spielzeit.  


„Die Stelle des Sportdirektors ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg des Vereins im Kernbereich Fußball. Umso mehr freut es uns, dass wir die bisher so erfolgreiche Zusammenarbeit mit Jens Todt fortsetzen und gemeinsam den eingeschlagenen Weg weitergehen werden“, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. „Er war seit seinem ersten Tag hier komplett integriert und hat sich sofort positiv als Teil unseres Teams eingebracht.“  
 
„Ich freue mich sehr über das Vertrauen und die Wertschätzung des Präsidiums und des gesamten Vereins. Ich habe mich hier vom ersten Tag an sehr wohl gefühlt“, äußerte sich Jens Todt nach der Vertragsunterzeichnung. „Wir sind gerade erst auf halber Strecke, was die Weiterentwicklung des Vereins als auch der Mannschaft betrifft. Und ich bin sehr glücklich darüber, hier weiterhin meinen Teil beitragen zu können.“
 
Jens Todt ist seit Juni 2013 Sportdirektor des Karlsruher SC.  

 


Handball Badenliga Männer:

TV Knielingen – TSV Birkenau

(Sonntag, 17:30 Uhr, Reinhold-Crocoll-Halle KA-Knielingen)

 

Job erwartet keinen Selbstläufer

TVK will Birkenau-Bilanz verbessern

 

Karlsruhe-Knielingen. Nach der Spielpause am letzten Wochenende kommt nun der TSV Birkenau in die Knielinger Reinhold-Crocoll-Halle (Sonntag, 17:30).

 

Bild: Florin Panazan

 

Torwart

Die Gäste aus dem Norden des Verbandsgebiets starteten ernüchternd in die Saison, obwohl viele Beobachter der Badischen Handball-Szene die Birkenauer als einen heißen Aufstiegskandidaten qualifizierten. Nach einem Remis im Auftaktspiel in Friedrichsfeld gab es allerdings nur Niederlagen. Am letzen Wochenende, dem siebten Spieltag, siegte man dann endlich gegen Neuthard und hofft die Wende zum Guten eingeleitet zu haben. Für TVK-Trainer Tobias Job ist die Rollenverteilung am Sonntag keineswegs eindeutig: „Ich erwarte ein sehr schweres Spiel. Man darf sich von der Tabellensituation nicht blenden lassen. Birkenau wollte um den Aufstieg mitspielen und hat auch die entsprechende Qualität in der Mannschaft. Allerdings lief es bisher nicht gut, wobei sie im letzten Spiel den lang ersehnten ersten doppelten Punktgewinn eingefahren haben, was mit Sicherheit ein gewisser Befreiungsschlag war.“

Beim Tabellenführer möchte man weiter in  der Erfolgsspur bleiben. „Die Vorbereitung auf das Spiel war nicht optimal, da wir trotz der Pause doch einige Ausfälle hatten. Nichts desto trotz haben wir ein Heimspiel und wollen dieses unbedingt gewinnen. Gerade im Hinblick auf die kommenden Aufgaben könnten wir uns in eine sehr gute Ausganssituation bringen. Außerdem hat die Mannschaft noch eine Rechnung aus der letzten Saison offen.“, erklärt der Knielinger Coach und spielt dabei auf die letzten beiden Zusammentreffen von Knielingen und Birkenau an, bei denen die Karlsruher keinen Punkt holen konnten. Das soll sich ändern. Personell steht krankheitsbedingt hinter Frederik Spoden ein Fragezeichen. Ansonsten sollten am Wochenende alle Akteure der Gelb-Schwarzen wieder an Bord sein.


Handball Badenliga Männer:

TV Hardheim - TV Knielingen

(Samstag, 19:30 Uhr, Walter-Hohmann-Schulsporthalle)

 

TVK will Spitzenposition verteidigen
Schwere Aufgabe für Job-Team in Hardheim

Karlsruhe-Knielingen. Beim samstäglichen „Ausflug“ geht es für die Badenliga-Handballer des TV Knielingen zum heimstarken TV Hardheim (19:30 Uhr, Walter-Hohmann-Schulsporthalle). Verteidigung der Tabellenführung heißt dabei die Mission der Fächerstädter.

Felix
Der letztjährige Aufsteiger aus dem Badischen Nord-Osten konnte im bisherigen Verlauf seiner zweiten Badenliga-Saison besonders in heimischer Halle überzeugen. Nur gegen das Top-Team aus Viernheim gab man beide Punkte zuhause ab. Zuletzt mussten die Gastgeber allerdings beim 22:22 gegen Neuthard überraschend einen weiteren Zähler gen Süden ziehen lassen. Der TV Hardheim rangiert aktuell auf Rang sechs und könnte mit einem Punktgewinn weiter Kontakt zu den Spitzenteams halten. Die Erftäler, die das dritte Heimspiel in Folge absolvieren, möchten zu gerne den Klassenprimus schlagen. Zuletzt konnten die Männer aus dem Karlsruher Westen ihre Anhänger aber durchweg überzeugen, auch wenn man nicht immer 60 Minuten volle Leistung abrief. Nur eine gute Knielinger Halbzeit wird in Hardheim mutmaßlich nicht ausreichen.
Tobias Job, Trainer des Tabellenführers, möchte mit seiner Mannschaft weiter ungeschlagen bleiben. Das dürfte für seine Aktiven zu einer anspruchsvollen Aufgabe werden. „Es erwartet uns eines der schwersten Auswärtsspiele. Zum einen weil das Publikum dort sehr zahlreich und engagiert ist und richtig Stimmung macht. Zum anderen, weil wir auf eine sehr gute Mannschaft treffen, die uns alles abverlangen wird. Dementsprechend müssen wir dort eigentlich mehr als 100% abrufen, um die Punkte mitzunehmen. Wichtig wird auch sein, gerade bei der Atmosphäre dort, stets kühlen Kopf zu bewahren.“, erklärt Job. Personell hofft er mit der Rückkehr des bisher verletzungsbedingt fehlenden Frederik Spoden aus dem Vollen zu schöpfen. Der Knielinger Trainer hofft dabei auch auf den einen oder anderen seiner Spieler, der unter der Woche „kränkelte“.

Tabelle der 2. Bundesliga nach dem 11. Spieltag

 

KSC hält weiter Tuchfühlung nach oben

 

Tabelle 11

 

 


 

Tabelle der 2. Bundesliga nach dem 2. Spieltag

 

KSC mit Sieg in Frankfurt jetzt punktgleich mit dem Tabellenersten

 

Tabelle2


 

 

Tabelle der 2. Bundesliga nach dem 1. Spieltag

 

KSC nach Unentschieden gegen 1. FC Union Berlin auf Platz 11

 

 

Tabelle1


 

 

WM 2014

 

Anekdote am Rande

 

Die Kritik, die bei der WM-Feier am Brandenburger Tor aufkam wurde vom DFB mit einer Eilmeldung umgehend beantwortet. Darin wird bekannt gegeben, dass:

 

- es keinen Final-Verlierer mehr geben soll, vielmehr wird ein „zweiter Sieger“ ausgelobt

 

- nur noch Jubelgesänge gestattet sind die mit „Heile, heile Gänschen“, „Heute kann es regnen, stürmen oder schei’n“, beginnen.

 

- Bundestrainer Löw auf „Angriffe über rechts“ zukünftig gänzlich verzichtet

 

- sämtliche Nationalspieler bei der Nationalhymne ihren Namen tanzen werden, anstatt aggressiv die Arme zu verschränken

 

- sich VOR jedem Foulspiel sich beim Gegenspieler entschuldigt wird, sowie NACH dem Foul die betroffene Körperpartie heilend angepustet wird

 

- Schweinsteiger umgehend einen Antrag auf Namensänderung stellen wird und sich ab sofort Gurkensteiger nennt um Gefühle der Veganer nicht unnötig zu verletzen...

 


 

 

Gaucho-Song bringt harsche Kritik im Ausland

 

Was für ein aufgeblasenes Spektakel um ein harmloses Lied. Die Deutsche Nationalmannschaft wurde für ihren Auftritt bei der WM-Feier in Berlin über alle Maßen gerügt. Der Originaltext wurde kurzerhand umgeschrieben und aus „Ich kenne einen Cowboy, der Cowboy, der heißt Bill. Und wenn der Cowboy reitet, dann steht mein Herze still. Und so reit’ der Cowboy, der Cowboy, der reit' so, so reit’ der Cowboy, der Cowboy der reit' so...“ wurde die letzte Zeile umgetextet in „Und so geh'n die Gauchos, die Gauchos die geh'n so...“

 

Von Nazi-Gehabe war die Rede, Verunglimpfung des Gegners, und und und. Allen voran natürlich die Argentinische Presse...

 

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sah sich gezwungen sich zu entschuldigen. So meinte er: „Es tut uns leid, wenn dies bei einigen falsch und missverständlich rüber gekommen ist. Ich werde meinem argentinischen Kollegen Julio Grondona einen Brief schreiben und noch mal deutlich machen, dass die Aktion in keinster Weise despektierlich gemeint war.“

 

Ich bin der Meinung, dass sich niemand für irgendetwas entschuldigen muss.

Oder hat man sich bei den USA wegen der Cowboys damals entschuldigt, als das Lied herausgekommen ist???

 

Liebe Argentinier, die sich an dieser Stelle angesprochen fühlen (damit niemand unschuldig genannt wird): Schaut doch mal in eure Vergangenheit und listet mal auf wie viel Nazi-Verbrecher bei euch Unterschlupf gefunden haben... Und Verunglimpfungen sind für mich eher eine Wirbelsäule in die Höhe zu heben und sich zu freuen das der Brasilianer Neymar schwer verletzt wurde.

Andreas Kiefer

 


 

 

Einfacher gegen Brasilien nach Ausfall Neymars?

 

„Neymar da Silva Santos Junior, oder kurz Neymar, beim Spiel gegen Kolumbien schwer verletzt! Spiel gegen Deutschland im Halbfinale unmöglich!“ Diese Meldung kursierte kurz nach Spielende der Viertelfinalbegegnung Kolumbien-Brasilien. Einerseits erschreckend, wenn man das Foulspiel

BRA_GERE

des Kolumbianers Zuniga gesehen hat, andererseits dachten viele, dass dies ein Vorteil für das Halbfinale sei. Doch dem ist nicht so, im Gegenteil.

 

Die Brasilianer werden jetzt erst recht mit unbändigem Willen versuchen ihren Megastar zu ersetzen, werden noch mehr rennen, noch mehr kämpfen und noch mehr Einsatz zeigen. Zudem wird Neymar zur Unterstützung im Stadion sein und die rund 58 000 brasilianischen Zuschauer im Estadio Mineirao ihre Mannschaft frenetisch anfeuern.

 

Viel wichtiger für das deutsche Spiel ist die Schwächung in der Defensive der Brasilianer. Kapitän Thiago Silva sah nach einem unnötigen Foul die zweite Gelbe Karte im Spiel gegen Kolumbien und ist dadurch automatisch für das Halbfinale gegen Deutschland gesperrt. Die kompakte Hintermannschaft der Brasilianer wird dadurch etwas geschwächt und es könnten sich durchaus Lücken für Müller & Co. ergeben, die dadurch entstehen. Allerdings muss es der deutschen Elf dann auch gelingen, die Chancen optimaler zu verwerten und in Tore umzumünzen.

 

Wenn auch viele von einem Klassiker reden, so ist es noch gar nicht so oft vorgekommen, dass Deutschland und Brasilien bei einer WM aufeinander trafen. Die einzige Begegnung war das WM-Final 2002, als man mit 0:2 Toren unterlag. Auch im Confed-Cup konnte man bislang gegen die Südamerikaner nicht gewinnen. Im gesamtvergleich gab es lediglich vier Siege der Deutschen bei zwölf Niederlagen und fünf Unentschieden. Es wird Zeit, dass sich das ändert. Am besten schon Dienstagabend ab 22:00 Uhr.

Andreas Kiefer

 


 

 

Gelingt der Einzug ins Halbfinale?

 

Frankreich! Ein Gegner den man aus vielen Begegnungen her kennt, den man respektiert und man weiß, dass Frankreich sehr spielstark ist. Die Vorrunde wurde von den Franzosen souverän gestaltet und vor allem das 5:2 gegen die Schweiz lässt auf die Gefährlichkeit des Sturms und des Mittelfelds schließen. Vielleicht sollte dies ein Umdenken bei Bundestrainer Löw hervorrufen und Philipp Lahm wieder zurück auf den Posten des rechten Verteidigers befördern. Im Mittelfeld sollten mit Kroos, Schweinsteiger, Khedira, Götze und Özil doch eine mehr als passable Auswahl zur Verfügung stehen.

 

Was deutlich für unsere Jungs spricht ist, dass es wieder gegen einen europäischen Gegner geht. Der Sieg gegen Portugal in der Gruppenphase zeigte, dass sich die deutsche Nationalelf wesentlich leichter gegen Mannschaften macht, die nicht mit elf Mann sich um den eigenen 16-Meter-Raum gruppieren und nur auf Konterchancen warten. Es wird ein harter Schlagabtausch erwartet, was den Puls und den Blutdruck in die Höhe schnellen lassen werden. Aber ist es nicht genau das, was Fußball ausmacht?

 

Beenden wir das ganze mit des Kaisers Worten: Männer, geht’s raus und spielt’s Fußball.

Andreas Kiefer

 


 

 

Deutsche Mannschaft unter den acht besten Teams

 

Es war nicht das Spiel der Spiele und es war auch kein glanzvoller Sieg gegen die algerischen Wüstenfüchse. Aber es war ein Sieg! Per Mertesacker war nach dem Spiel sichtlich angefressen, als er im Interview auf Fragen zwar patzig, aber doch ehrlich antwortete. Die Frage hier sei deshalb auch erlaubt: Muss eine Deutsche Elf immer mit zwei bis drei Toren Unterschied gewinnen um in der Presse nicht zerfleischt zu werden?

 

Es liegt offensichtlich in der deutschen Mentalität auch im Sieg immer noch das Haar in der Suppe zu suchen und zu finden. Mit unter war zu lesen, dass eine deutlich überlegene Elf aus Algerien unglücklich verloren hat und es nur Manuel Neuer zu verdanken ist, dass Deutschland in diesem Spiel nicht haushoch verloren hat... Entschuldigung, aber nimmt man die Ausflüge des Nationalkeepers noch mit auf die Rechnung der algerischen Torchancen, so kommt man auf ein Verhältnis von in etwa  2:1 für die Löw-Truppe, was genau dem Spielausgang entspricht. Und dass man mit einem starken Gegner rechnen musste liegt doch ebenfalls auf der Hand. Wer die Gruppenphase übersteht, der kann Fußball spielen!!! Auch wenn er „nur“ Algerien heißt.

 

Sieht man sich die anderen Achtelfinal-Begegnungen an, dann haben sich zwar alle Gruppenerstplatzierten durchgesetzt, jedoch keine Mannschaft sich mit Ruhm bekleckert. Brasilien weiter nach Elfmeterschießen, Niederlande in der Verlängerung gewonnen, Costa Rica Elfmeterschießen, Argentinien in der 87. Minute das einzige Tor der Begegnung erzielt, Belgien in der Nachspielzeit gewonnen. Einzig Kolumbien und der Viertelfinalgegner der Deutsche Elf Frankreich überstanden einigermaßen das Achtelfinale.

 

Thomas Müller bringt es vielleicht am besten auf den Punkt wenn er meint, dass die Kritik an der Nationalmannschaft überzogen ist und weiter der Meinung ist: „Ich will nicht Weltmeister werden und mich danach hinstellen müssen und sagen: Sorry, dass wir das Finale nur mit einem Tor Unterschied gewonnen haben.“

Andreas Kiefer

 


 

 

Die Viertelfinalpaarungen der Fußball-WM in Brasilien stehen fest.

 

Viertelfinale

 

 Deutschland gewinnt mit angezogener Handbremse

 

Das Motto war weiterkommen. Und genau das hat die deutsche Nationalelf erreicht. Es war klar, dass das Spiel gegen die von Jürgen Klinsmann trainierten US-Boys keinen Schönheitswettbewerb gewinnen wird.


Deutschland begann stark und erzielte damit den gewünschten Effekt sich Respekt zu verschaffen. Nach 15 Minuten waren die Fronten geklärt. Mit sehr viel Ballbesitz und kontrolliertem Spiel hatte man nie das Gefühl, dass der deutschen Mannschaft von Seiten der Amerikaner Gefahr drohte. Zu sicher stand die Abwehr, zu gut konnte man gleich im Mittelfeld die Klinsi-Truppe abfangen. Zur Halbzeit ging man mit einem unspektakulären 0:0 in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel ein unverändertes Bild. Deutschland kontrollierte das Spiel, die USA bemühten sich zwar, aber hatten keine wirkliche Torchance. In der 55. dann endlich das 1:0 durch Thomas Müller, der einen Abpraller des US-Keepers aus rund 18 Metern zum 1:0 erzielte. Danach war nur noch Schonkost angesagt. Deutschland besann sich auf das Verwalten der Führung, die Amerikaner waren jetzt am Zug. Doch entweder konnten oder wollten sie nicht, denn der Druck wurde von ihrer Seite nicht erhöht.

Im Endeffekt muss man zugeben, dass es kein hochklassiges Spiel war. Aber Rückschlüsse auf Verfassung und Spiellaune der Löw-Truppe im Hinblick auf die folgende Partie gegen Algerien kann und darf man nicht machen.

Andreas Kiefer

 


 

 

Achtelfinale

 


 

 

Debakel für den Europäischen Fußball?

 

Mit dem Aus für Spanien in Gruppe B, dem Debakel für Italien und England in Gruppe D, sowie Portugal in Gruppe G sind bereits vier Top-Teams aus Europa, die man eigentlich sicher mindestens im Achtelfinale wähnte, bereits in der Vorrunde ausgeschieden.

 

 

Dafür sind Außenseiter wie z.B. Costa Rica auf dem Vormarsch. Die Weltspitze ist näher zusammengerückt. Und genau dieser Umstand macht es nötig sich von alt hergebrachte Klischees zu befreien. Afrikanische Länder und auch Mittelamerika haben längst den Anschluss gefunden. Die Zeiten gehen langsam dem Ende zu, als Europa und Südamerika die Titel unter sich ausmachten. In Zukunft wird es keine „leichten“ Spiele mehr geben.

 

Diesem Umstand sind bislang jedoch lediglich die Europäer zum Opfer gefallen. Einzig die Niederlande konnten in der jetzigen Weltmeisterschaft mit gutem  Fußballspiel überzeugen. Das 5:1 gegen Spanien sowie das 2:0 über Chile haben dies eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Auch Deutschland zeigte im ersten Spiel beim 4:0 Erfolg überragenden Fußball, schwächelte jedoch beim 2:2 gegen Ghana erheblich. Gegen die USA sollte vom Papier her eigentlich alles kein Problem darstellen. Doch auch hier zeigt sich, dass es längst keinen schwachen Gegner mehr gibt. Wie Thomas Müller es doch so schön formuliert: „Die WM kann schneller aus sein, als man denkt“

Andreas Kiefer

 


 

 

Deutschland – Ghana 2:2

 

Die Deutsche Mannschaft hat es gegen eine kämpferisch stark agierende Mannschaft aus Ghana verpasst weitere drei Punkte auf ihrem Konto verbuchen zu können. Am Ende war es ein gerechtes Unentschieden, da beide Teams gute Gelegenheiten hatten das Spiel für sich zu entscheiden.

 

In der ersten Halbzeit dominierte Deutschland weitgehend das Spiel, ohne jedoch richtig vor dem gegnerischen Tor gefährlich zu werden. Dies barg jedoch immer wieder die Gefahr, dass Ghana mit Kontern vor Manuel Neuer auftauchte und die Deutsche Hintermannschaft in Bedrängnis kam. Zeitweise erinnerte das Spiel der deutschen Nationalmannschaft sehr an das Bayern-Spiel – viel Ballbesitz ohne jedoch Torchancen herauszuspielen. Folgerichtig gingen die Mannschaften torlos in  die Halbzeitpause.

 

Nach dem Seitenwechsel das gewohnte Bild. Deutschland auf Ballbesitz bedacht, Ghana auf Konterchancen wartend. Doch in der 51. Minute gelang es dann doch das Ghanaer Bollwerk zu durchbrechen. Nach einer Flanke von der rechten Seite durch Müller stand Götze frei vor Ghanas Keeper und vollendete mit dem Knie zur 1:0 Führung. Der Bann schien gebrochen, denn nun, so meinte man, musste Ghana mehr für den Spielaufbau machen. Doch bereits drei Minuten später gelang den Afrikanern der Ausgleich. Mustafi, der in der Halbzeit für Boateng eingewechselt worden war, bewachte seinen Gegenspieler nicht eng genug, der dann den chancenlosen  Neuer mit einem Kopfball zum 1:1 überwinden konnte. Ein Schock für die DFB-Elf. Keine neun Minuten später dann sogar Ghanas Führung. Kurz darauf reagierte Jogi Löw mit gleich zwei neuen Spielern, die im Mittelfeld und Sturm für frischen Wind sorgen sollten. Schweinsteiger und Klose kamen für Khedira und Götze. Wie sich herausstellen sollte bewies der Nationaltrainer damit ein gutes Händchen. Nach einer von links getretenen Ecke durch Schweinsteiger verlängerte Mertesacker den Ball in Richtung Tor und Klose grätschte den Ball in Gerd Müller Manier über die Torlinie zum verdienten 2:2 Ausgleich.

 

Die Schlussphase war geprägt von vielen Torchancen auf beiden Seiten, die jedoch nicht mehr zu einem Torerfolg führen sollten. Deutschland führt weiterhin die Gruppe G mit jetzt vier Zählern an und kann nur durch einen  Sieg der USA gegen Portugal von der Tabellenspitze verdrängt werden.

Andreas Kiefer

 


 

 

 

 

Football is going home

 

England ist nach der Niederlage der Italiener gegen Costa Rica definitiv aus dem Turnier ausgeschieden. Das 0:1 der Squadra Azzurra gegen die Mittelamerikaner sorgte dafür, dass England die Minimalchance auf ein Weiterkommen aufgeben musste.

 

Das Spiel der Italiener war zu einfalls- und harmlos um gegen die Truppe aus Mittelamerika bestehen zu können. Anstatt sicher im Achtelfinale zu sein, muss jetzt unbedingt mindestens ein Unentschieden gegen Uruguay erreicht werden, die zwar ebenfalls einen Sieg aus zwei  Spielen aufweisen können, jedoch das schlechtere Torverhältnis haben. Costa Rica hat sich bereits mit zwei Siegen für das Achtelfinale qualifiziert.

 

In der Gruppe E siegte Frankreich überlegen mit 6:2 Toren gegen die von Ottmar Hitzfeld trainierten Schweizer, die in diesem Spiel chancenlos waren. Für Frankreich bedeutet das den sicheren Einzug in die K.O.-Runde, Die Schweiz hingegen muss um den zweiten Platz in der Tabelle bangen.

 

Andreas Kiefer

 


 

 

England kann nur noch auf ein Wunder hoffen

 

Nach der zweiten Pleite im zweiten Spiel der Fußball-WM in Brasilien, kann es das Englische Team nicht mehr aus eigener Kraft schaffen das Achtelfinale zu erreichen. Nach der 1:2 Niederlage gegen Uruguay kann England nur noch auf zwei Siege Italiens hoffen, wobei das letzte Gruppenspiel gegen Costa Rica gewonnen werden muss.

 

Wayne Rooney, der vermeintliche Superstar der Engländer, hätte das Team der Three Lions mit seinen 100%igen Torchancen ein gutes Stück in Richtung Achtelfinale schießen können. Doch Pech, Unvermögen und ein WM-Fluch ließen ihn zum Ritter von der traurigen Gestalt wie einst Don Quichotte werden. Statt das 1:0 zu markieren, traf er in der 31. Minute freistehend per Kopf aus einem Meter Entfernung nur das Lattenkreuz. Danach vergab er eine weiter Torchance in der 54. Minute und verpasste es somit England zurück ins Spiel zu bringen. Erst in der 75. Minute gelang dem allgemein so hoch gelobten Stürmerstar in seinem elften WM-Einsatz endlich sein erster Treffer zum 1:1 Ausgleich, der jedoch im Endeffekt wirkungslos blieb. In der 85. Minute stellte Luis Suárez, der bereits das erste Tor für Uruguay in der 39. Minute erzielt hatte, den Ein-Tore-Vorsprung wieder her.

Andreas Kiefer

 


 

Spanien kann nach der Vorrunde bereits die Koffer packen

 

Die erste richtige Sensation dieser Fußballweltmeisterschaft ist perfekt. Nach dem enttäuschenden 1:5 im Auftaktspiel gegen die Niederländer, konnte das Team von  Trainer del Bosque auch im zweiten Gruppenspiel nicht überzeugen. Spanien unterlag Chile mit 0:2 Toren.

 

Die Spanier konnten zu keiner Zeit ihr gewohntes Spiel aufbauen. Immer wieder störten die sehr kämpferisch eingestellten Chilenen den Spielaufbau. Dieser Sieg relativiert aber auch den holländischen Sieg bei der ersten Begegnung in dieser Gruppe. War vor der WM noch Spanien als Titelverteidiger und amtierender Europameister noch das Maß aller Dinge, so muss man leider auch sagen, dass die Ära um Inesta & Co. der Vergangenheit angehört. Spanien hat es verpasst das teilweise überalterte Team mit jungen Leuten zu ergänzen oder besser in die Mannschaft zu integrieren.

 

Für den weiteren Verlauf der WM in Brasilien bedeutet dies, dass sich sowohl die Niederlande, die sich mit 3:2 Toren gegen Australien durchsetzen konnten, als auch Chile mit ebenfalls zwei Siegen für das Achtelfinale qualifiziert sind.

 

Andreas Kiefer

 


 

 

 

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Demonstration deutscher Stärke

 

Mit einem überragenden 4:0 Erfolg feierte die Deutsche Mannschaft einen optimalen Start in das WM-Turnier in Brasilien. Durch Tore von Müller (3 Tore) und Hummels (1 Tor) wurde ein Einstand nach Maß erzielt.

 

Gleich zu Beginn des Spiels zeigte die Deutsche Mannschaft den Portugiesen wer Herr im Hause ist. Mit einer kontrollierten offensiven Spielweise bewies die Deutsche Mannschaft, dass Portugal nicht wirklich ein ernst zu nehmender Gegner ist. Bereits in den ersten zehn Minuten hatte  Khedira die Möglichkeit das 1:0 zu erzielen. Doch sein Schuss fand das leere Tor aus gut 25 Metern nicht. Nach dieser ersten Chance war es dann Müller , der einen Foulelfmeter im linken unteren Eck im Kasten der Portugiesen unterbringen konnte. Zuvor wurde Götze im Strafraum elfmeterreif von den Beinen geholt.  Das zweite Tor erzielte Hummels nach einem Eckball von Kroos per Kopfball. Im weiteren Verlauf dominierte die Deutsche Mannschaft das Spielgeschehen nach belieben und erzielte noch vor der Halbzeit wiederum durch Müller das 3: 0 . Sichtlich aggressiv und unbeherrscht zeigten sich danach die Portugiesen. Pepe musste nach einer Kopfattacke gegen Müller wegen Tätlichkeit das Spielfeld verlassen und schwächte somit weiter seine Mannschaft.

 

Nach der Pause das gewohnte Bild. Halbherzig agierende zehn Portugiesen, bei denen man den trügerischen Verdacht hatte, dass sie die führende Mannschaft des Spiels sind, gegen clever spielende Deutsche, bei denen man nie den Eindruck hatte, dass sie viel Mühe hatten die portugiesische Mannschaft im Griff zu haben. Bezeichnend für das portugiesische Spiel war die Körpersprache von  Ronaldo, der angebliche Superstar der Portugiesen und Championsleague-Gewinner. Bei zwei Freistößen aus gefährlicher Position traf er lediglich die deutsche Mauer, die bei letzterem Freistoß lediglich aus einem Mann bestand... Das 4:0 war damit nur eine Frage der Zeit; wiederum traf Müller ins gegnerische Netz.

 

Welche Dominanz die Deutsche Nationalmannschaft auf dem Platz hatte und welches Selbstvertrauen damit einher ging zeigt auch der Umstand, dass zum Ende der Partie mit Schürrle und Podolski weiter zwei Stürmer eingewechselt wurden. Ein klareres Zeichen des Nationaltrainers worauf er in Zukunft Wert legen will und was er bezweckte. Die Stürmer, die so wichtig im Spielsystem von Jogi Löw sind sollen und müssen so viel es geht geschont werden um bei den nächsten Spielen frisch auf dem Platz zu sein.

 

Im Fazit kann man sagen, dass neben den Niederlanden eine weitere Mannschaft zum engeren Kreis der Titelanwärter zu zählen ist: Deutschland.

 

Andreas Kiefer

 


 

 

 

 

Deutschlands Gruppengegner:

 

Ghana:

Die Generalprobe gegen Südkorea wurde bei dem 4:0 Erfolg Ghanas gegen Südkorea mit Bravour bestanden. Zum Abschluss absolvierte der viermaligen Afrikameister im letzten Härtetest in Miami eine gelungene Offensiv-Show. Der eingewechselte Jordan Ayew, der beim FC Sichaux unter Vertrag ist, traf gleich dreimal. Jedoch muss man sagen, dass es in der Defensive noch Abstimmungsprobleme gibt, die es zu lösen gilt.

 

In dieser Verfassung ist mit Ghana auf jeden Fall zu rechnen und gilt als Mitkandidat für die beiden erste Plätze der Gruppe G. Wie sich jedoch die Mannschaft steigern kann, und ob sie diese Leistung auch während der WM abrufen kann sei dahingestellt.

 

Bei der letzten Weltmeisterschaft kam Ghana bis ins Viertelfinale und verpasste das Halbfinale nur knapp im Elfmeterschießen. Am 21.06. um 21:00 Uhr MESZ trifft die Deutsche Nationalmannschaft gegen diesen unangenehmen Gegner, der mit Sicherheit kein Selbstläufer sein wird.

 

 

Deutschlands Gruppengegner

 

Portugal:

Die auf der FIFA-Weltranglisten Vierten haben ein großes Problem zu bewältigen. Superstar Ronaldos Einsatz ist für das erste Spiel gegen die Deutsche Nationalmannschaft gefährtet. Die Probleme mit dem linken Oberschenkel bekommen die Ärzte nicht richtig in den Griff. Zudem hat sich jetzt noch eine Entzündung der Patellarsehne im linken Knie hinzugefügt, die weiteres Kopfzerbrechen bereitet.

 

Im Testspiel gegen Mexiko wird er daher nicht eingesetzt werden. Ebenso im Lazarett befinden sich noch zwei weitere Stammspieler: Meireles sowie Pepe werden geschont.

 

Wie wichtig Ronaldo für das Portugiesische Spiel ist zeigt der Umstand, dass gegen Griechenland am vergangenen Samstag nur ein mageres 0:0 herauskam. Der letzte Test der Portugiesischen Nationalmannschaft wird am kommenden Dienstag gegen Irland sein, bevor die Nationalteams von Deutschland und Portugal am 16.06. um 18:00 Uhr deutscher Zeit zum ersten Spiel der Gruppe G aufeinandertreffen.

 

 

Deutschland in Gruppe G

Der Spielplan der Deutschen Fußballnationalelf:

 

Mo. 16.06.2014, 18:00 Uhr

Deutschland – Portugal

 

Sa. 21.06.2014, 21:00 Uhr

Deutschland – Ghana

 

Do. 26.06.2014, 18:00 Uhr

USA - Deutschland