Verlagshaus im Stadtpalais - Ihr Medienpartner

Hier finden Sie Antworten auf Fragen aus dem Alltag

 

 

Was ist das Geheimnis der schwarzen Löcher?

 

Das eigenartigste und bizarrste was sich ein Astrophysiker vorstellen kann ist das schwarze Loch. Nicht viel im Weltraum ist so geheimnissvoll und mysteriös. Schon 1783 erahnte der britische Naturforscher John Michell deren Existenz. Heute forschen neben Steven Hawking viele Wissenschaftler immer noch an ihnen. Und heute noch weiß keiner so recht wie genau es in einem schwarzen Loch aussieht.

 

Das stellare Gesetz der Gravitation ist die Ursache aller dunklen Flecken, die man im Universum messen kann. Die Masse eines Sterns entscheidet über seine Zukunft. Unsere Sonne wird zum Beispiel eines Tages zu einem sogenannten roten Riesen, der alle inneren Planeten verdampft, um am Ende zu einem stabilen weißen Zwerg zu schrumpfen.

 

Andere Sterne die mindestens 4 mal so groß sind wie unsere Sonne enden in einem Neutronenstern. Das eigene Gewicht drückt alle Atome so dicht zusammen, dass der Neutronenstern sehr kompakt wird. Kollabiert aber ein Stern der noch viel größer war, verliert er sich in seine eigene Gravitation.

 

Eine kritische Dichte wird überschritten. Die Gegenkräfte reichen von nun an nicht mehr aus um die Materie stabil zu halten und alles fällt zu einem verschwindent kleinen Punkt. Die immer weiter ansteigende Gravitation verzerrt den Raum und sogar die Zeit. Das heißt, dass, von einem äußeren Beobachter betrachtet, der Kollaps immer langsamer abläuft und sich das Volumen nie auf einen einzelnen Punkt zusammenzieht. Das Loch schluckt jetzt alles was ihm zu nahe kommt. Sogar Licht kann seinem Sog nicht entkommen. Materie die zu nahe kommt, sammelt sich in einer ultra heißen, rotierenden Scheibe, die spiralförmig und langsam hineinfliegt.

 

Schwarze Löcher sind überall im Kosmos vertreten. Wirklich sehen kann man sie wegen ihrer geringen Strahlung nicht. Jedoch erzeugen sie einen Gravitationslinseneffekt, der es ermöglicht diese auszumachen. Licht, dessen Quelle hinter dem Loch sein sollte, krümmt sich um das Loch herum, sodass Sterne sehr verzerrt sichtbar werden.

 

Die Raum-Zeit-Krümmung die ein solches Loch verursacht ist sehr stark. Angenommen man würde einen Astronauten beobachten der hineinfliegt. Man würde sehen, dass er immer langsamer wird weil die Zeit sich stark krümmt. Er würde auch immer röter und dunkler werden weil die Lichtwellen es nur noch immer schwerer und schleppender aus dem Ereignishorizont hinaus schaffen. Was hinter dem Horizont passiert ist unklar. Wahrscheinlich würde der Astronaut erstmal eine weile fliegen. Doch irgendwann würde er sicher von einer wirklich unvorstellbar großen Gravitation angezogen.

 

Es gibt auch unter schwarzen Löchern kleine und gigantische Exemplare. Ein supermassereiches schwarzes Loch ist in der mitte unserer Milchstraße. Diese Ungeheuer sind oft ein Zentrum von Galaxien. Unseres jedoch ist nicht sehr aktiv. Man glaubt aber wir wären nur in einer Ruhephase die bald enden könnte.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Wer war Guy Fawkes?

 

“Remember, remember the Fifth of November,

Gunpowder, treason and plot;

I know of no reason why gunpowder treason,

Should ever be forgot.”

 

Diese Verse singt man in England. Sie erinnern an ein missglücktes Sprengstoffattentat.

 

Guy Fawkes war ein Soldat und hat 1593 bis 1602 fähig gedient. Während seiner Zeit als Soldat hat er viele Erfahrungen mit Sprengstoff und Schießpulver sammeln können. 1605 hat er aber zusammen mit ein paar Mitverschwörern versucht mittels zuvor im Keller vom Palst Westminster versteckten Schwarzpulverfässer das englische Parlament in die Luft zu jagen. Guy Fawkes und der eingelagerte Sprengstoff wurden dann am Morgen des 5. November bei einer Inspektion der Keller unter dem Parlament entdeckt. Unter Folter bekannte der in den Tower gebrachte Fawkes sein geplantes Verbrechen und nannte auch seine Mitverschwörer, die am 30. Januar 1606 durch Hängen, Ausweiden und Vierteilen hingerichtet wurden. Einen Tag später sollte auch Guy Fawkes hingerichtet werden.

 

In Gedenken an das Misslingen dieses heute genannten „Gunpowder Plot“ wird in England am 5. November mit Feuerwerk die Bonfire Night gefeiert.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Was ist ein Lichtjahr?

 

Wen man das Wort „Lichtjahr“ ließt oder hört, denkt man wahrscheinlich zuerst an eine Zeitangabe. Das Lichtjahr ist allerdings ein Streckenmaß. Es ist die Strecke die das Licht in einem Jahr zurücklegt. Wen man bedenkt, dass Licht wirklich schnell ist, (300000 Killometer pro Sekunde oder eine Milliarde km/h) muss diese Strecke also gigantisch Groß sein. Der Stern der unserem Sonnensystem am nächsten ist nennt sich Proxima Centauri. Er ist über 4 Lichtjahre entfernt, was bedeutet, dass sein Licht 4 Jahre alt ist wenn es bei uns ankommt. In Hubbles Ultra Deep Field (Ein Bild, welches auf einen dunklen Punkt gerichtet war und vom Hubbleteleskop über einen Monat belichtet wurde) gibt es sichtbare Lichtquellen die 13 Milliarden Lichtjahre entfernt sind. Punkte die wie Sterne aussehen sind dort ganze Galaxien oder sogar Galaxienhaufen. Durch die feste Lichtgeschwindigkeit ist also klar: Wir sehen Galaxien wie sie vor 13 Milliarden Jahren waren. Gemäß dem kosmologischen Standartmodell sehen wir wie das Unsiversum in seiner Frühzeit, also 800 Millionen Jahre nach dem Urknall, war.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Wie entsteht Nebel?

 

Es ist eine für Autofahrer gefährliche Wetterbedingung. In Horrorfilmen immer wieder eingesetzt um die Ungewissheit zu untermalen oder künstlich hergestellt um im Club für Stimmung zu sorgen. Man spricht von Nebel wenn man nicht weiter als einen Kilometer sehen kann.

 

Besonders im Herbst tritt Nebel des öfteren auf. Es wird nach und nach kälter. Kühlt sich die mit Wasserdampf angereicherte Luft ab, entsteht (vorwiegend nachts) Nebel. Dann kommt es zur Kondensation. Also die in der Luft vorhandene Feuchtigkeit schließt sich zu immer größeren Tröpfchen zusammen, bis sie so groß sind, dass wir sie sehen können und sie an Gegenständen beschlagen. Kühle Luft sinkt immer nach unten, weshalb Nebel in Tälern und dicht über dem Boden auftritt. Man kann sagen, Nebel sei eigentlich eine sehr tief fliegende Wolke.

 

Nebel tritt überall auf. In den Wüstenländern in denen Trinkwasser knapp ist, werden Gitter aufgestellt, an denen sich Wasserdampf schnell beschlagen kann und dann in Behälter unter dem Gitter abtropft. Die Menge an Trinkwasser die so entsteht ist überraschend groß.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Was ist der Ursprung von Halloween?

 

Die Nacht vom 31. Oktober auf dem 1. November wird wieder gruselig. Kinder wandern kostümiert von Tür zu Tür um Süßigkeiten zu sammeln. Andere junge Leute machen große Halloweenpartys. Eine unruhige Nacht für die älteren.

 

Die Christen feiern seit etwa 1100 Jahren das Fest Allerheiligen am selben Tag. Im englischen heißt Allerheiligenabend „All Hallows Evening“. Abgekürzt Halloween. Das Fest wird in den USA größer zelebriert. Es wurde dort aber nicht zum ersten mal gefeiert, wie die meisten vielleicht denken.

 

Es ist nicht ganz klar woher dieses Fest kommt. Anscheinend haben aber schon die in ganz Europa verstreuten, alten Kelten Halloweennächte veranstaltet. Nur hieß es bei ihnen Samhain. Sie verabschiedeten den Sommer, die Zeit des Lebens und begrüßten den Winter, die Zeit des Todes. An dieser Nacht war, nach der Auffassung der Kelten, der Tod sehr nahe. Sie hatten sich um ihn glauben zu lassen, man wäre bereits tot, möglichst schaurig verkleidet. Um die alten Gesiter zu besänftigen haben sie auch kleine Gaben vor die Türen ihrer Nachbarn gelegt.

 

Im 19. Nahrhundert sind die Nachfahren der Kelten in die USA ausgewandert und der Brauch hat sich langsam verändert. Er wurde immer kommerzieller. Bald hat Europa den vergessenen Brauch von den USA wieder aufgenommen und heute feiert man Halloween und dessen Abarten fast auf der ganzen Welt

 

Zum Seitenanfang


 

 

Woher kommt unser Papier?

 

Allgemein bekannt ist: Das Papyrus hatten die Ägypter entwickelt. Sie haben dafür Schilf und andere Pflanzen verwendet. Doch Papyrus war nicht wirklich Papier. Man konnte es nicht knicken, falten oder rollen, denn dann wäre es zerfallen. Wie auch andere nützliche Erfindungen kam das echte Papier aus China.

In etwa 105 n. Chr. wurde die Herstellung von Papier erstmals von einem chinesischen Eunuchen und Beamten namens Cai Lun dokumentiert. Er schrieb, dass die Papiermacher vornehmlich Hanf, alte Lumpen und Fischnetze zusammen mit pflanzlichen Werkstoffen wie Baumrinde genommen haben, es zerstampft und im Wasser gekocht haben, bis die Stoffe verfilzten. Mit einem Siebrahmen wurden die Fasern dann abgeschöpft, getrocknet und in Form gepresst. Mit Steinen und Muscheln wurde das Papier noch geglättet und mit einem Stärkekonzentrat die Saugfähigkeit verringert. Am Ende hatten die Chinesen ein Blatt Papier der vom Aussehen und den Eigenschaften, unserem Papier sehr ähnelt.

Tatsächlich hat sich die Papierherstellungs Methode der Chinsesen, abgesehen von den Werkstoffen und dem Werkzeug, nicht geändert. Heute nutzt man meist recycletes Altpapier, Holzfasern und Bleichmittel. Bestimmte Arbeitsschritte lassen sich auch verändern und man kann verschiedene Sorten Papier herstellen. Insgesamt gibt es ungefähr 3000 Papiersorten.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Was ist die Sütterlinschrift?

 

Heute schreiben und drucken wir mit einer Menge verschiederner Schrifttypen und Formen. Einige Schriften, die damals verwendung fanden, sind heute eher unüblich. Die Sütterlinschriften, meist auch einfach Sütterlin genannt, sind Schriften die 1911 von einem Grafiker namens Ludwig Sütterlin, im Auftrag des preußischen Kultur- und Schullministeriums entwickelt wurden. Er wollte Schulkindern das Schreibenlernen mit Spitzfedern erleichtern, indem er die Buchstaben aufrecht stellte und die Ober- und Unterlängen verringerte. Zwischen dem ersten und dem zweiten Weltkrieg war sie in Deutschland eine beliebte Schreib- und Druckschrift. Ludwig Sütterlin selbst hat nichts davon miterleben können weil er zwei Jahre nach der Entwicklung der Schrift verstarb.

 

1935 wurde die Sütterlin Teil des offiziellen Lehrplans. Die Nationalsozialisten betrachteten die Sütterlin genauso wie die Fraktur, die seit dem 16. Jahrhundert im deutschsprachigen Raum am meisten benutzte Druckschrift, als etwas Urdeutsches. 1937 wurde jüdischen Verlagen sogar verboten, die Frakturschrift zu verwenden. Mit schräger Variante wurde die Sütterlin zur deutschen Volksschrift, die jeder deutsche beherrschen musste. 1941 wurde sie von der NSDAP allerdings als „Schwabacher Judenlettern“ beschimpft und fortan verboten.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Wie entstehen Polarlichter?

 

Die Polarlichter sind Erscheinungen, welche durch den Sonnenwind hervorgerufen werden. Elektrische Teilchen rasen mit ungeheurer Geschwindigkeit durch das Weltall und somit auch in Richtung Erde. In Erdnähe werden sie dann durch das irdische Magnetfeld angezogen und zu den Polen abgelenkt. Dabei stoßen Sie mit Luftteilchen zusammen, welche sie zum leuchten bringen. Dies geschieht in einer Höhe zwischen 70 bis 400 Kilometern.

 

Polarlichter erscheinen meist nach einem starken Sonnenausbruch mit einer Verzögerung von 24 – 36. Diese Zeit benötigen die Teilchen um von der Sonne bis zur Erde zu gelangen (rund 150 Millionen Kilometer). Polarlichter sieht man überwiegend in einem 3-6 Breitengrade umfassenden Band um den 66,5ten Breitengrad sowohl in der nördlichen, als auch in der südlichen Hemisphäre.

 

Polarlichter können verschiedene Farben haben. So kann man grüne Polarlichter sehen, wenn besonders viele Sauerstoffatome angeregt werden, die wiederum auf andere Teilchen treffen. Ohne den Zusammenprall mit anderen Atomen leuchtet das Polarlicht dann eher rot. Stickstoffatome senden dagegen violettes bis blaues Licht aus. Allerdings sind dazu sehr hohe Energien notwendig. Deshalb kommt dieses Naturschauspiel nur bei sehr starken magnetosphärischen Störungen vor.

 

Polarlichter treten in vier verschiedene Arten, abhängig von den Sonnenwinden auf: Corona, Vorhänge, ruhige Bögen und Bänder.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Was ist luzides Träumen und warum träumen wir überhaupt?

 

Ein blauer Himmel erstreckt sich über das Sichtfeld. Wolken streifen vorbei und durch den Blick hindurch. Man riecht nichts, man spürt nichts und man hört nichts. Nur die Augen scheinen zu funktionieren. Trotzdem es ist so wunderschön. Fliegen wie ein Vogel. Und dann wacht man auf. Es war nur ein Traum.

 

Träumen kann ganz nützlich sein, außer man tut es tagsüber. Wenn man träumt verarbeitet das Gehirn alles Gesehene und Erlebte. Es ordnet sozusagen die Erinnerungen des Tages und macht sie fassbar. Selbst Tiere träumen, zum Beispiel vom Fressen oder Laufen, was das Tier eben den Tag über so macht. Albträume könnten uns für Gefahrensituationen vorbereiten, denn immer wieder träumt man und das Geschehene passiert irgendwann wirklich. Sollten Albträume aber aus dem Ruder laufen, muss man sich irgendwelchen Problemen stellen die einen quälen. Es gibt aber eine Möglichkeit Träume gezielt zu steuern. Solche Klarträume nennt man auch „luzide Träume“.

 

Es gibt Kinder die behaupten sie würden schon immer ihre Träume kontrollieren können. Leute berichten von Welten die sie im Griff hatten. Sie konnten an Wänden entlanglaufen oder von einem Schlag auf den Anderen Milliardär sein. Das liegt daran dass man sich bewusst ist, dass man träumt. Oneironauten, also Menschen die sich diese Fähigkeit gezielt antrainiert haben, haben bestimmte Techniken um jede Nacht luzide zu träumen. Sie zwingen sich jeden Morgen detailiert an den Traum zu erinnern und legen sogar Traumtagebücher an. Außerdem suchen sie sich bestimmte Situationen aus dem Alltag aus, in denen sie sich mehrmals klar machen, dass sie wach und in der Realität sind. Das verstärkt dann Nachts die Wirkung. Es gibt im Internet auch viele Anleitungen wie man langsam und Nacht für Nacht seine Klartraum Erfahrungen sammeln kann. Wirklich spannend wird es wenn man den Bogen raus hat. Probieren lohnt sich.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Warum haben Adelige angeblich blaues Blut?

 

Adelige hat man früher an ihrer sprichwörtlichen „vornehmen Blässe“ erkannt. Während das gemeine Volk draußen auf dem Acker arbeitet und sich von der Sonne bräunen lässt waren Adelige wahre Stubenhocker. Sie haben im Schatten ihrer Wände genüßlich den Nachmittagstee getrunken. Sie haben einfach weniger Sonne abbekommen wie Bauern. Durch die sehr helle Haut konnte man die Venen und Adern aber deutlich besser durchscheinen sehen, und da sie bläulich schimmern, dachte man, in den Adern von Adeligen würde eben blaues Blut fließen.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Warum sind die Buchstaben auf der Tastatur so durcheinander?

 

Würde man seine eigene Tastatur erfinden wollen, wäre die nahe liegendste Möglichkeit die Buchstaben alphabetisch anzuordnen. Man kennt es ja bereits aus dem Kindergarten. Doch heute schreiben alle mit der so genannten „QWERTY“ Anordnung. In Deutschland besser als „QWERTZ“ bekannt. Diese Begriffe entstehen aus den ersten sechs Buchstaben der ersten Buchstabenreihe einer Tastatur. In Frankreich gäbe es da noch die „AZERTY“ Variante.

 

Die Idee wieso unsere Tastaturen so sein sollten wie sie sind kommt von einem Drucker namens Christopher Latham Sholes. 1868 ordnete er die Buchstaben auf seiner Schreibmaschine erstmals nicht alphabetisch an. Wenn häufig als Kombination vorkommende Buchstaben wie auf der Tastatur nebeneinander liegen, so liegen auch die Typenhebel dieser Buchstaben im Mechanismus der Schreibmaschine nebeneinander, haben somit eine größere Berührungsfläche und verhaken sich öfter. Er wollte die häufigsten Kombinationen räumlich voneinander trennen und so eine flüssige Schreibweise ermöglichen.

 

Kritiker finden die QWERTY Tastatur zu ineffizient für das Zehnfingertippen. Allerdings haben sich in der Industrie bereits alle daran gewöhnt. Zehnfinger-Schreibkurse werden an vielen Schulen angeboten.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Woher kommt DIN A4?

 

Das Papierformat DIN A4 ist heute das gebräuchlichste und ist Teil einer Formatreihe, genannt DIN 476. DIN bedeutet Deutsches Institut für Normung. Das Institut hat 1922 das Format als Standard festgelegt.

 

Damals konnte man kaum etwas in Ordnern abheften. Man musste immer etwas abschneiden sonst hätte es nicht gepasst. Der deutsche Ingenieur Dr. Walter Porstmann hat 1919 unser heutiges DIN Format vorgeschlagen. Er legte ein riesiges Blatt Papier vor, ganau ein Quadratmeter groß. Das A0. Nur war es kein Quadrat sondern ein Rechteck im Verhältnis 1 zu Wurzel 2. Faltet man dieses Papier 4 mal entsteht ein 21 mal 29,7 cm großes Blatt Papier: DIN A4. Faltet man es 8 mal entsteht A8, auch als Visitenkartenformat genutzt.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Woher hat Google seinen Namen?

 

Seit 1998 durchsuchen die Leute das Internet durch Google. Vor kurzem hat Google ein neues Logo. Da fällt die Aufmerksamkeit wieder auf das Wort an sich. Es wirkt wie ein erfundenes Fantasiewort. Ist es allerdings nicht ganz.

 

Die Google Gründer haben damals das Wort „Googol“ abgewandelt. Googol ist eine Zahl. Nämlich eine 10 mit 100 Nullen. Es sollte implitieren, dass man mit Google eine wirklich große Menge an Informationen finden kann. Googol kann man auch in das Googolplex (10 hoch Googol) erweitern, obwohl bereits die Zahl Googol größer ist als die Zahl aller Atome im Universum. Nichtmal die Speicherkapazität aller Computer auf der Erde könnte mit Googolplex rechnen. Nichts kann man mit dieser Zahl vergleichen, so riesig ist sie. Da hat Google einen Begriff für seine Marke als Vorbild genommen der beeindrucken kann, wenn man erstmal weiß was es bedeutet.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Kristalle zum Speichern?

 

Kasetten und Disketten kennt man von früher. Man konnte mit ihnen Daten, Bilder, Videos und Musik speichern und wiedergeben. Diese hatte aber keine allzu große Kapazität. 128 Megabyte war damals viel. Heute sind BluRay Disc´s, Speicherkarten und USB-Sticks Standard. Moderne Festplatten können schon mehr als 5 Terrabyte speichern.

Aber unsere Speichermedien haben noch lange nicht ihr Limit erreicht. Forscher reden von Speichermöglichkeiten in der Exabyte (10 hoch 18 Byte) Größenordnung, die in die Hosentasche passen können. Man könnte Kristalle nehmen und die Daten mittels Laser hineinbrennen. Die Kristallstruktur würde sich auf kleinstem Raum ändern, sodass mehr Daten darin Platz finden. Außerdem verfallen die Daten langsamer. Auf einer DVD sind die Daten nach etwa 10 Jahren schon kaum lesbar. Mit den Kristallen könnte man seine Daten für bis zu 1000 Jahre sichern. Ob und in welchem Ausmaß das möglich wäre wird noch erforscht aber sicher ist, dass sich alle Technologien schnell weiterentwickeln.

 

Zum Seitenanfang


 

 

 

Ist es wirklich möglich unsichtbar zu werden?

 

Viele Menschen hatten schon einmal eine peinliche Situation in der man sich am liebsten unsichtbar machen würde. Doch das war schon immer eine unmögliche Wunschvorstellung. Oder?

Eventuell wird es irgendwann tatsächlich möglich.

In den USA haben Forscher ein zweidimensionales Objekt im Mikrowellen-Bereich unsichtbar gemacht. Einen noch größeren Schritt in der Transformationsoptik haben allerdings Karlsruher Forscher hinbekommen. Sie haben ein dreidimensionales Objekt mit einer Tarnkappe unsichtbar gemacht. Und das auch noch im sichtbaren Lichtspektrum. Es war optisch wirklich weg. Durch Metamaterialien, eine Nanotechnologie die in der Natur nicht vorkommt, können Lichtwellen in ihrer Ausbreitung beeinflusst werden. Ihre elektrischen und magnetischen Eigenschaften werden für das Vorhaben maßgeschneidert. Das Licht wird einfach um das Objekt, welches unsichtbar gemacht werden soll, umgelenkt. In einjähriger Forschung entwickelte das Team die Tarnkappe, die aus Polymerstäben im Abstand von einigen hundert Nanometern besteht. Die Struktur lässt den Spiegel-Teppich wieder flach erscheinen.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Woher kommt das Bier?

 

Ein kühles Bier auf dem Sofa genießen während die Lieblingsmannschaft im Fernsehen am verlieren ist. So sieht oft der Feierabend aus. Doch wenn man öfter ein Bierchen genießt und vielleicht ein bisschen was in den Bart tropft, fragt man sich wie es damals war und wer überhaupt das erste Bier der Welt genießen konnte.

Im Mittelalter war Bier ein gängiges Getränk. Es wurde aus Unmengen an verschiedenen Zutaten und Gewürzen gemischt. Erst durch die Klosterbrauereien wurden Kräuter langsam durch Hopfen ersetzt. Die ersten Aufzeichnungen gehen jedoch noch weiter zurück. Die Ägypter haben angebackenes Brot mit Wasser in der Sonne liegen lassen wodurch der Gärungsprozess begann und eine Urform von unserem heutigen Bier entstand. Daher kennen manche auch den Ausdruck „flüssiges Brot“ für Bier. Ähnlich viel Energie in Form von Kalorien gibt Bier auch her. Selbst für Kinder war es zu einem wichtigen Nahrungsmittel geworden. Es hatte weniger Alkohol wie heute und war durch die Kräutermischungen keimfreier wie Wasser.

 

1516 wurde das Reinheitsgebot besiegelt und das deutsche Bier wurde immer mehr so, wie man es heute kennt. 1791 fielen wegen der französischen Revolution die Zollschranken und das Bier wurde von Hamburg um die ganze Welt verschifft. 1842 wurde das erste Pils gebraut. Unter dem Namen Pilsner Urquell dann verschenkt und vertrieben. Heute gibt es in Deutschland über 5000 Biersorten, die fast alle hochwertige Qualität haben, wofür wir weltweit berühmt sind.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Wieso haben wir Sodbrennen?

 

Viele Menschen haben es mindestens einmal im Leben gespürt. Die Speiseröhre brennt. Man hat Sodbrennen. Häufigkeit, Dauer und Intensität variiren stark von Mensch zu Mensch. Aber wie entsteht Sodbrennen?

Wenn das Essen im Magen landet, beginnt die Verdauung. Ein Komplexer Vorgang um aus unserer Nahrung Energie zu gewinnen. Unter anderem setzt unser Körper Salzsäure ein, um das Essen zu zersetzen. Unser Magen ist vor der Säure geschützt, jedoch nicht unsere Speiseröhre. Normalerweise verhindert ein Muskel am unteren Ende der Speiseröhre dass die Salzsäure nicht nach oben gelangt.

Es kann aber passieren, dass trotzdem etwas den Weg nach oben findet indem es durch diesen Schließmuskel gedrückt wird. Dann kann die Säure die ungeschützte Speiseröhre angreifen. Schweres, fettiges, stark gewürztes oder schwarfes Essen welches wir uns jeden Tag reinschaufeln ist schwer zu verdauen. Unser Magen muss kämpfen, produziert mehr Salzsäure und verkrampft sich bis es zum Sodbrennen kommt.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Was ist der Quantensprung?

 

Um was Revolutionäres und Großartiges zu beschreiben verwendet man oft auch den Begriff Quantensprung. Aber was genau ist ein Quantensprung? Das Wort kommt aus der Quantenmechanik. Eine Sparte in der Wissenschaft die sich mit Kleinstteilchen beschäftigt. Der Maßstab der Atome und Quanten widerspricht der Physik wie die meisten sie kennen. Wenn ein Elektron um seinen Kern, dem Proton kreist, tut er dies auf einer bestimmten Bahn. Wenn sich der quantenmechanische Zustand ändert springt das Elektron von seiner Bahn in eine Andere und das geschieht plötzlich und anscheinend ohne den Raum zwischen den Systemen zu durchqueren. Es springt also. Dies widersprach damals, als der Quantensprung entdeckt wurde, der Vorstellung, dass in der Natur alle Abläufe kontinuierlich seien. Es war eine Neuentdeckung die damalige Annahmen völlig über den Haufen geworfen hat. So wurde der Quantensprung zum Synonym für eine neue, Welt verändernde Idee.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Warum ist Gold so wertvoll?

 

Mal davon abgesehen dass Gold schön glänzt, ist Gold auch physikalisch gesehen ein wertvoller Element. Es ist schwer und stabil und trotzdem formbar. Schon die Farbe des Metalls verrät dass es nicht ganz wie die anderen Metalle ist. Wir Menschen schätzen es schon seit wir klar Denken können. Alte Kulturen haben es in prunkvolle Tempel eingearbeitet oder es für kunstvolle Statuen verwendet. Heute ist der der davon viel hat reich, sehr reich.

 

Aber woher kommt das ganze Gold? Gold wird heute hauptsächlich aus fein gemahlenem Sand gewonnen. Aus diesem Sand wird eine unverhältnismäßig kleine Menge an Goldstaub gefiltert. Richtige Nuggets findet man eben nur noch selten. Nicht nur auf der Erde sondern auch im ganzen Universum ist Gold eher selten.

 

Ein Stern verbrennt Wasserstoff zu Helium indem es im Kern die Elemente fusioniert. Doch irgendwann ist der Brennstoff aufgebraucht und er muss anfangen schwerere Elemente wie zum Beispiel Kohlenstoff zu erzeugen. An einem Punkt angekommen an dem der Stern Eisen erzeugt ist klar, dass der Stern bald sterben wird, denn Eisen lässt sich nicht weiter fusionieren. Doch ist das funkelnde Wunder schwer genug gewesen explodiert es zu einer Supernovae. Die wucht der explosion erzeugt wahnsinnig schwere Elemente die dann in die Weiten des Cosmos katapultiert werden. Unter diesen Stoffen befindet sich auch Gold. Irgendwann klumpt es dann aufgrund der Gravitation mit anderen Metallen und Gesteinen zusammen und langsam entstehen Planeten mit Goldadern, wie unsere Erde.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Was ist der Goldene Schnitt?

 

Man hört es oft im Zusammenhang mit Kunst, Architektur oder der Fotografie. Der goldene Schnitt verhilft in vielen Bereichen zu einem harmonischen Ergebnis. Er ist ein bestimmtes Teilungsverhältniss einer Strecke oder einer Größe. In etwa 61,8 % zu 38,2 %. Der größere Teil wird als Major bezeichnet und der kleinere als Minor. Des öfteren wurde dieses Verhältniss in der Renaissance verwendet um zum Beispiel ästhetische Gemälde oder Bauwerke zu kreieren. Selbst in der Musik hat man den goldenen Schnitt benutzt. In der Mathematik gibt es Zahlenfolgen, wie die Fibonacci-Zahlenfolge, die nach dem selben Prinzip erstellt wurden. Abgeleitet von der Natur ist es eine Methode die Sinne des menschen anzusprechen. Es erzeugt Spannung. Es ist charaktervoll. Anscheinend besser wie die Symetrie.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Wer war eigentlich Konfuzius?

 

„Der Weg ist das Ziel“ oder „Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben.“ Solche oder so ähnliche Sachen kennt man aus Konfuzius' Zitaten. Wer schlau, weise und friedvoll klingen will zitiert am besten Konfuzius. Aber wer war er eigentlich? Der Name Konfuzius (eigentlich K'ung-fu-tzu) wurde zunächst von Jesuiten ins lateinische übersetzt. Daher kommt die Endung "-ius".

 

Unter dem bürgerlichen Namen Kong Qiu (Qiū aus der Familie Kǒng) lebte er ca. 551 bis 479 vor Christus in einem chinesischen Staat, welcher heute als Provinz Shandong bekannt ist. Bereits in früher Jugend verlor Konfuzius seinen Vater und wurde von seiner Mutter allein aufgezogen. Mit 19 Jahren heiratete Konfuzius und trat in den Dienst des Staats Lu ein. Er war ein Philosoph und beschäftigte sich mit Bildung und Beratung zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie. Seine Lehren galten als edel, doch sie wurden nie aufgeschrieben. Erst hundert Jahre später haben Anhänger aufgezeichnet, was Konfuzius zu seinen Lebzeiten geschafft hat.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Virtual Reality: Was ist das?

 

Viele kennen es höchstens aus Science-Fiction Fantasien. Andere erwarten es sehnsüchtig um damit Videospiele zu spielen. Virtual Reality gilt als die nächste große Sensation in der Technik Branche. Mit sogenannten VR-Brillen kann man auf völlig neuer Weise in andere Welten eintauchen. Die Brille hat neben anderen Gadgets ein Gyroskop eingebaut. So folgt der Blickwinkel im Spiel oder im Film den Kopfbewegungen des Anwenders. Zusätzlich können andere Sinne mit einbezogen werden. Die Technik simuliert dann neben Sehen und Hören auch den Geruch und den Tastsinn. Genau genommen spricht man bei VR-Brillen nicht mehr nur von Immersion, also dem Eintauchen in dieser Welt, sondern von Präsenz, also dem Gefühl, tatsächlich in dieser Welt zu sein.

 

In den 80er Jahren gab es schon einmal Versuche mit „Head-Mounted-Displays“. Damals war die Technik jedoch noch zu unausgereift um sie wie heute realisieren zu können. HTC Vive, Sony´s Project Morpheus oder die Oculus Rift, die mittlerweile von Facebook aufgekauft wurde, erscheinen in absehbarer Zeit. 2016 sollen die ersten Serienmodelle auf dem Markt kommen. Filmliebhaber oder Gamer haben sich mit sicherheit bereits eine VR-Brille gesichert.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Was ist eine Mondfinsternis?

 

Am 28.09.2015 erwartet Mitteleuropa eine Mondfinsternis. Zwischen 4 und 5 Uhr morgens kann sie auch in Karlsruhe beobachtet werden. Wenn die Erde genau zwischen Sonne und Mond steht, können wir, wenn der Himmel an diesem Tag nicht allzu bewölkt sein wird, einen roten Mond bestaunen.

Wie intensiv die Färbung sein wird, hängt von der Qualität der Athmospäre und dem Winkel in dem das Licht um die Erde strahlt ab. Die Erdatmospäre zerstreut das blaue Licht der Sonne und am Mond kommt nur der rote Anteil an, welches er zu uns zurück reflektiert.

Die totale Phase wird ca. 70 Minuten andauern. Die nächste Mondfinsternis in Europa wird im Sommer 2018 zu sehen sein. Die Monfinsternis ist eigentlich seltener wie die Sonnenfinsternis. Von 5 Sonnenverfinsterungen die in einem Jahr möglich sind, sind nur 3 Mondfinsternisse beobachtbar. Hobbyastronomen werden also sicherlich an dieser Nacht weniger Schlaf finden.

 

Zum Seitenanfang


 

 

 

Warum färben sich Blätter im Herbst?

 

Beinahe alle Pflanzen sind grün und viele von ihnen, vor allem Laubbäume, färben ihre Blätter im Herbst bunt und werfen sie ab. Der Stoff der diese Blätter grün macht nennt sich Chlorophyll. Es absorbiert das Sonnenlicht, welches die Pflanzen zum Wachsen und für die Photosynthese brauchen. Wenn im Herbst die Tage anfangen kürzer zu werden, und die Nächte kühler sind, ist das ein Signal für die Bäume, ihren Blättern rechtzeitig das wertvolle Chlorophyll zu entziehen und in die Wurzeln zu leiten. Indem sie es im Herbst in die Wurzeln leiten, legen sie sich eine Energiequelle an, um im nächsten Frühjahr Knospen treiben zu können.

 

Der grüne Blattfarbstoff, das Chlorophyll, hat im Sommer andere Farbstoffe, die zusätzlich im Blatt enthalten sind, überdeckt. Farben wie Gelb, Rot und Violet werden dann erst im Herbst sichtbar. Um sich vor dem Frost zu schützen der im Winter droht, werfen die Bäume ihre Blätter ab damit im nächsten Frühjahr neue, gesunde Blätter wachsen können.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Warum leuchten Quallen?

 

Haben Sie schon mal eine leuchtende Qualle gesehen und sich gefragt warum sie leuchtet? Viele Tiere aus unseren Meeren können funkeln und leuchten wie Sterne. Dabei leuchten sie nicht unbedingt um besonders hübsch zu sein. Meeresbewohner die aus den tiefen des Meeres kommen haben einen Trick drauf um im dunkeln, wo kein Sonnenlicht es mehr durch das Wasser schafft, nicht die Orientierung zu verlieren oder besser jagen zu können. Diesen Trick nennt man Biolumineszenz.

Ein Leuchtstoff namens Luziferin wird durch ein Enzym oxidiert, wodurch Energie in Form von Licht entsteht. Aber die vielen verschiedenen Arten haben auch verschiedene Methoden gefunden zu funkeln. Meist auch zu verschiedenen zwecken. Manche finden damit besser Artgenossen mit denen sie sich Paaren können. Andere haben eine leuchtende Angel um Beute anzulocken wie der Tiefsee-Bartelfisch.

 

Zum Seitenanfang


 

 

Warum ist der Himmel blau?

 

Um zu wissen warum unser Himmel blau ist, sollte man zunächst verstehen wie sich das Licht verhält. Wie auch der Schall bewegen sich einzelne Lichtstrahlen wie Wellen voran. Teilchen in der Luft über uns lenken die Strahlen ab und streuen sie. Wenn das Licht auf z.B. Regentopfen trifft streut sich es in alle Spektralfarben oder Regenbogenfarben.

Das Licht jeder dieser Spektralfarben hat eine andere Wellenlänge, also einen anderen Abstand zwischen zwei aufeinander folgenden Wellen. Blaues Licht hat eine sehr kurze Wellenlänge, rotes Licht hat eine lange Wellenlänge. Das kurzwellige, blaue Licht von einer hoch stehenden Sonne legt einen kurzen weg durch die Atmosphäre zurück und wird von Sauerstoffteilchen stärker gestreut wie rotes Licht. Also Je geringer die Wellenlänge der Strahlung, desto stärker wird sie daher abgelenkt. Deshalb kommt eben überwiegend der blaue Teil im Farbenspektrum unserer Sonne bei uns an. So erscheint der Himmel blau.

 

Zum Seitenanfang